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des Setzens fo wenig enthalten wird, dafs fie ihr viel-mehr felbft entgegengefezt ift. Es wird demnach oh-ne alle Bedingung, und schlechthin entgegengefezt,— A ift als solches, gefezt, schlechthin, weil es ge-fezt ift.
Demnach kommt unter den Handlungen des Ich,fo gewiss der Saz — A nicht — A, unter den That-fachen des empirischen Bewultfeyns vorkommt, ein Ent-gegensetzen vor; und dieses Entgegensetzen ift feinerblofsen Form nach eine fc.lechthin mögliche, untergar keiner Bedingung flehende, und durch keinen ho-hem Grund begründete Handlung,
(Die logi/che Form des Satzes als Satzes fleht,
( wenn der Saz ausgestellt wird — A ~ _ A) unter
der Bedingung der Identität des Subjekts, und desPrädikats (d. i. des vorßeliendm , und des als versteh^end vorgeflellten Ich; S. 10. d. Anmerk.) Aber felbftdie Möglichkeit des Gegenfetzens an fleh fezt dielden-tität des Bewuftfeyns voraus; und der Gang des in die-ser Funktion handelnden Ich ift eigentlich folgender:A (das schlechthin gefetzte) — A, (dem , worüber re-flektirt wird). Diefem A als Objekte der Reflexion, wird
durch eine absolute Handlung entgegengefezt _ A,
und von diefem wird geurtheilt, dafs es auch demschlechthin gefezten-jA entgegengefezt fey, weil daserftere dem leztern gleich ift; welche Gleichheit fich(§. 1.) auf die Identität des fetzenden, und des reflek-tirenden Ich gründet. — Ferner wird vorausgefezt,dafs das in beiden Handlungen handelnde, und überbeide urtheilende Ich das gleiche fey. Könnte diefes
B a felbft