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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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1) Der Saz : A nicht ZZ A, wird ohne Zwei»Fel von Jedem für völlig gewifs und ausgemacht aner-kannt, und es ift kaum zu erwarten, dafs Jemand denBeweifs deifelben fordre.

2 ) Sollte aber dennoch ein solcher Beweifs mög-lich feyn, fo könnte er in unferm Systeme (dessenRichtigkeit an lieh freilich noch immer bis zur Vol-lendung der Wiflenfchaft problematisch ist) nicht an-ders , als aus dem Satze: A A, geführt werden.

3) Ein solcher Beweifs aber ift unmöglich. Dennfetzet das äufl'erfte, dafs nemlich der ausgestellte Saz

dem Satze: A ~ _ A , mithin A irgend ei.

nem im Ich gefezten Y. völlig gleich fey, und er nunsoviel heiffe, als: wenn das Gegentheil Von A gefeztIst, fo ist es gefezt: fo wäre hier der gleiche Zusam-menhang (~ X. ) schlechthin gefezt, wie oben; undes wäre gar kein vom Satze A ~ A abgeleiteter,und durch ihn bewiefner Saz, sondern es wäre die-ser Saz selbst. » . Und fo steht denn auch wirklichdie Form diefes Satzes, insofern er blofser logischerSaz ist, unter der höchsten Form, der Förmlichkeitüberhaupt, der Einheit des Bewußfeyns.

4) £s bleibt gänzlich unberührt die Frage: Ift

denn, und unter welcher Bedingung der Form derblo£~en Handlung ist denn das Gegentheil von A. ge.fezt. Diese Bedingung ist es, die steh vom Satze^ ^ müsste ableiten lassen, wenn der oben aufge-

flellte Saz selbst ein abgeleiteter feyn sollte. Aber ei-ne dergleichen Bedingung kann steh aus ihm gar nichtergeben, da die Form des Gegenfetzens in der Form

des

, .V ...V