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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Ferner, das lieh fetzende Ich, nnd das feyendeIch find völlig gleich, Ein und eben da Heike. DasIch ift dasjenige, als was es lieh fezt; und es feztlieh als dasjenige , was es ift. AIfo : Ich bin fchlechthin,was ich bin,

xo) Der unmittelbare Ausdruk der jezt entwikel-ten Thathaudlung wäre folgende Formel: Ich' bin

fchlechthin, d i. ich bin fchlechthin, weil ich bin ; undbin fchlechthin, w as ich bin ; beides fii r das Ich.

Denkt man lieh die Erzählung von diefer That-bandlung an die Spitze einer Wiffenfchaftslehre, fomulte fie etwa folgendermaafsen ausgedrükt werden :Vas Ich Jezt urfprünglich fchlechthin fein eignes Seyn.

Wir find von dem Satze A A ausgegangen;nicht, als ob der Saz : Ich bin, fich aus ihm er weilenliefse, fondern weil wir von irgend einem, im empiri-fchen Bewufstfeyn gegebnen gewif/en , ausgehen rau-ften. Aber felbft in unfrer Erörterung hat fich ergeben,dafs nicht der Saz: A ZU A den Saz Ich bin, fonderndafs vielmehr der leztere den elftem begründe.

Wird im Satze Ich bin von dein beftinnnten Gehalte,dem Ich, abftrahiert, und die blofse Form, welchemit jenem Gehalte gegeben ift, die Form der Folgerungvom Gefetztfeyn auf das Seyn , übrig geladen; wie eszum Behuf der Logik (S. Begriff d. W. L. §, 6.) ge-

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