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jekts, und ift an fich völlig unftatthaft. Das Ich /teiltlieh feibft vor, nimmt infofern lieh felbft in die Formder Verkeilung auf, und ift erft nun Etwas, ein Ob-jekt; das Bewufstfeyn bekommt in diefer Form einSubftrat, welches iß, auch ohne wirkliches Bewufst-feyn, und noch dazu körperlich gedacht wird. Mandenkt lieh einen solchen Zufland , und fragt: lEas wardamals das Ich; d. h. was ift das Subftrat des Bewufst-feyns. Aber auch dann denkt man unvermerkt das' abfolute Subjekt, als jenes Subftrat anfehauend, mit hin-zu’, man denkt alfo unvermerkt gerade dasjenige hin-zu, wovon man abltrahirt zu lieben vorgab; und wi-derspricht sich felbft. Man kann gar nichts denken,ohne fein Ich, als fich feiner felbft bewirfst, mit hinzudenken; man kann von feinen Selbftbewufstfeyn nieabftrahirpn: mithin find alle Fragen von der obigenArt nicht zu beantworten, denn he find, wenn mansich felbft wohl verlieht, nicht aufzuwerfen).
8) Ift das Ich nur infofern es lieh fezt, fo ift esauch nur für das fetzende, und fezt nur für das fey en-de — Das Ich iß für das Ich — fezt es aber fichfelbft, schlechthin, fo wie es ift, fo fezt es fich noth-wendig, und ift notliwendig für das Ich. Ich bin nurfür Mich ; aber für Mich bin ich notliwendig. (indem ichsage für Mich, letze ich schon mein Seyn).
q) Sich fel’oß fetzen, und Seyn, find, vom Ich ge-braucht, völlig gleich. Der Saz: Ich bin, weil ichmich felbft gelezt habe, kann demnach auch fo airsge-drückt werden: Ich bin fchlechthin , weil ich bin .
Ferner