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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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der Stelle des Prädikats aber das /eyende bedeute; fowird durch das schlechthin gültige Urtheil, dals beiderollig Eins feyen ausgesagt, oder schlechthin geleit;das Ich fey, weil es fielt gefeit habe.

b) Das Ich in der erstem, und das in der ?wei-ten Bedeutung lohen fielt schlechthin gleich feyn, Maukann demnach den obigen Saz auch nmkehren, undTagen: das Ich fezt sich felblt, schlechthin weil es ift.Es fezt fielt durch fein blofses Seyn, und durch feinblofses Gefeztl'eyn. ,,

Und dies macht es denn völlig klar, in welchemSinne wir hier das Wort Ich brauchen , und führt unsauf eine bestimmte Erklärung des Ich, als absoluten Sub-jekts. Dasjenige deffen Seyn ( IFefen ) blos darin befiehl,dafs es /ich felbft als jeyend , fezt, ist das Ich, als ab-solutes Subjekt. So wie es lieh fezt, ift es; und fowie es ifi, J'ezt es sich; und das Ich ift demnach fürdas Ich schlechthin, und notltwendig. Was für sichfeibß nicht ift, ift kein Ich.

(Zur Erläuterung! Man hört wohl die Frage auf-werfen; was war ich wohl, ehe ich zuin Selbstbe-wusst fey n kam? Die natürliche Antwort darauf ift:ich war gar nicht; denn ich war nicht Ich. Das Ichift nur insofern; inwiefern es fielt feiner bewusstift. Die Möglichkeit jener Frage gründet fielt aufeine Verwirrung zwilchen dem Ich als Subjekt', unddem Ich als Objekt der Reflexion des absoluten Sub-jekts,

fchon angetvoffen wird. Ift dvükt den Uebergsng des Ich

vom Setzen zur Reflexion über das gefezte aus.