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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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hin gewifszü halten; mithin'auch den Saz: Ich binauf welchen X. lieh gründet. Es ift demnach Erklärrungsgiumd aller Thatfachen des empirifchen Bewufst-feyns, dafs tvor allem Setzen im Ich vorher das Ichfelbft gefezt fey-. (Aller Thatfachen, Tage ich:

und das hängt vom Beweife des Satzes ab, dafs X.die höchste Thatfache des empirifchen Bewufstfeynsfey, die allen' ztim Grunde liege , und in allen enthal-ten fey: welcher wohl ohne allen Beweifs zugegebenwerden dürfte, öhnerachtet die ganze Wiffenfchafts-»lehre fich damit-befchäftiget, ihn zu erweifen).

6) Wir gehen auf den Funkt zurülc; von wel-chem wir ausgingen.

a ) Durch den Saz A rr A. wird geurtheilt. AllesUrtheilen. ^aher ift laut des empirifchen Bewufstfeynsein Handeln'des menschlichen Geiftes ; denn es hat alleBedingungen der Handlung im empirifchen Selbftbe-wufstfeyn, welche zuin Behuf der Reflexion, als be-kannt und ausgemacht, vorausgefezt werden muffen.

h) Diesem Handeln nun liegt etwas auf nichtshöheres, gegründetes, neinlick X ng Ich bin, zutuGrunde.

c) Demnach ift das fchlechihin gefezte , und auf fichfelbft gegründete Grund eines, gewijfen (durch dieganze Wiffenfchaftslehre wird fielt ergeben, alles ) Han-delns des menschlichen Geiftes, mithin fein reiner Cha-rakter; der reine Charakter der Thätigkeit an fich:abgelehen von den befondern empirifchen Bedingun-gen derselben.

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