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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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läfst fich auch fo ausdrücken: Icii ,_ Ich; Ich bin

Ich. »

51 Durch (liefe Operationfi'nd Vvir fchon unver-merkt zu dein Satze : Ich bin ( zwar nicht als Ausdruck*einer Thqthandlnng, aber doch einer Jhat jache), ange-kpimiien. Denn , ,

X ift schlechthin gefezt; das iffc Thatfacbe deS eni-pirifchen Bewufstfeyns. Nun ift X gleich dein Shi/.h':'Ich bin Ich: mithin ift auch dieser schlechthin geffez't.

Aber der Sät: Ich bin Ich, hat eine ganz ander0.Bedeutung, als der Saz A ift A. Ne ml ich der lez-tere hat nur unter einer gewilfen Bedingung einen Ge-halt. Wenn A. gefezt ift, fo ift es freylich als A, mirdem Prädikate A. gefezt. Es ift aber durch jenen Saznoch gar nicht ausgemacht, ob es überhaupt gefezt,mithin, ob es mit irgend einem Prädikate gefezt fey.Der Saz: Ich bin Ich, aber gilt unbedingt, und

schlechthin, denn er ift gleich dem Satze X.; er gilt'nicht nur der Foprin, er gilt auch feinem Gehalte nach.In ihm ift das Ich, nicht unter Bedingung, sondernschlechthin, mit dem Prädikate der Gleichheit mit sichselbst gefezt'; es alfo gefezt; und der Saz läfst fichauch ausdrücken ; Ich bin,

Diefer Saz: Ich bin, ift bis jezt nur auf ;eineThatfacbe gegründet, und hat keine andre Gültigkeit,als die einer Thatfacbe. Soll der Saz A ~ A (oderbeftimmter, dasjenige was in ihm schlechthin gefeztift ~ X) gewifs feyn, fo nnifs auch der Saz: Ich bin,gewifs feyn. Nun ift es Thatfacbe des empirischenBewufstfeyns, dafs wir genöthigt find, X. für schlecht-hin