theilt; welches mithin dem Ich gegeben, und da esschlechthin und ohne allen weitern Grund aufgeftelltwird, dem Ich durch das Ich felbft gegeben feyniiiufs.
b) ob, und wie A überhaupt gefezt fey, wißenwir nicht; aber da X. einen Zufammenhang zwischene.inem unbekannten Setzen des A, und einem, unterder Bedingung jenes Setzens, absoluten Setzen dessel-ben A bezeichnen soll, fo ift, wenigflens in fofern jenerZufammenhang gefetzt wird, A in dem Ich, und durchdas Ich gefezt, fo wie X. — X ift nur in Beziehungauf ein A. möglich; nun ift X. im Ich wirklich gefezt:mithin inufs auch A, im Ich gefezt feyn, infofern X.darauf bezogen wird,
c) X. bezieht ftch auf dasjenige A, welches imobigen Satze die logische Stelle des Subjekts einnimmt,eben fo , wie auf dasjenige , welches im Prädikate fteht;denn beide werden durch X vereinigt. Beide alfo find,infofern lie gefezt find, im Ich gefezt; und das imPrädikate wird, unter der Bedingung, dafs das imSubjekte gefezt fey, schlechthin gefezt; und der obigeSaz lässt demnach lieh auch fo ausdriieken; Wenn A.im Ich gefezt ift, fo iß es gefezt; oder — fo iß es,
4) Es wird demnach durch das Ich vermittelnX. gefezt; A fey für das urtheilende Ich , fehlechthin ,und lediglich Kraft feines Gefezt fey ns im Ich überhaupt;das heilst: es wird gefezt, dafs im Ich, — es fey nuninsbesondre fetzend, oder urtheilend , oder was esauch fey — etwas fey, das ftch ftets gleich, stets Einund eben dasselbe fey ; und das schlechthin gefetzte X.
A bf lässt