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1. ) ln der lten, 2ten, 3ten und 6ten Reihe, bei welchen die Zangeangewendet wurde, die Bestimmung der südlichen Abweichung unsi-cherer ist, als die der östlichen, vermuthlich, weil das Oeffhen derZange, welches olingefähr im Meridiane geschah, von nachtheiligemEinflüsse war.
2. ) die grossen Kugeln der lten, 2ten und 3ten Reihe besser fie-len, als die kleinen der 6ten.
3. ) die Kugeln durch den Ring, in der 4ten und 5ten Reihe, ob-wohl sie auch kleine waren, bessere Resultate gaben, als die aus derZange.
Dass aber
4. ) die Kugeln durch den Ring, der 4ten und 5ten Reihe, in derRichtung des Meridians etwas bessere Resultate gegeben haben, alssenkrecht darauf, scheint nur zufällig zu sein; es ist jedoch die Ur-sache, dass F für beide Richtungen im Hauptresultate gleich grossausfällt.
Weil die Mittagslinie um l°23 / 22 /y nach NW. falsch angegebenwar, so sind die erhaltenen Endresultate danach zu corrigiren undgeben definitiv
28,396 Millimeter östliche, und4,374 — südliche
Abweichung vom Lothpuncte.
Was die letztere betrifft, so übersteigt ihre Grösse den wahr-scheinlichen Fehler nicht genug, um sie ausser allen Zweifel zu se-tzen, man sieht sich aber genöthigt, Benzenbergs Worte (a. a. 0. pag.359.) zu wiederholen: „sonderbar bleibt doch immer diese Tendenzder Fehler nach Süden.“
Die Fallhöhe kann genau genug durch das arithmetische Mittelbestimmt werden, es fielen nemlich
1 Kugel von 158,4907 Meter Höhe,
21 Kugeln -
158,4960 -
24 -
158,5140 -
18 -
158,5593 -
21 -
158,51825 -
21 -
158,5114 -
daher im Mittel 158,51823 Meter Höhe, bei -J-17,°12 C