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ten Zinnkugel bis auf des Stockes Oberfläche ihre 10 fache Länge, we-niger 1,5093, also die Höhe zu 160 — 1,5093 = 158,4907- Die Ober-fläche des Gevieres wx , welche man, bei nachheriger Veränderungder Oberfläche des Stocks, zum Anhalten nahm, lag nach späterer,
m
allerdings nicht ganz sicherer Schätzung, um 0,00025 höher, und alsonach dieser Messung 158,49015 unter dem Nadirpunct der eingehängtenKugel. Nach dieser Annahme wurden die Höhen in folgenden Versu-chen angesetzt, indem die von unten nach oben vorgenommene Mes-
m
sung zwar 0,(106.3 mehr gab, aber als weniger sicher nicht in Betrachtgezogen wurde. Obige Höhe beträgt, unter der Voraussetzung dassdie Länge des eisernen Meters bei T7,°12 L = 1,000192172 sei, auf 0° Creducirt
158,5192
Später wurden die Messlatten der 16 fachen Länge des eisernen Me-ters bei 10°,2 C gleich gemacht, und mit ihnen die Höhe vom Nadir-punct der zuerst eingehängten Kugel bis zur Oberfläche des Gevieres
m
wx mit möglichster Sorgfalt zu 158,4950 bestimmt, was unter der Vor-aussetzung, dass bei 10,°2 C. die Länge des eisernen Meters =1,(«101011923. auf 0° C reducirt
m _ . m
158,5111, also 0,0081 weniger
als die erste Messung. Die letztere ist, wegen der frühem unsichernBestimmung der Oberfläche des Rahmens, als die richtigere anzuse-hen, weshalb das Mittel aller nach der ersten Messung bestimmten
m
Fallhöhen in Folgendem um 0-0081 verringert worden ist.
Die nach Benzenbergs Angabe mit dem Kupferdrath ausgeführteMessung gab bis auf die anfängliche Oberfläche des Stocksbeim Hinuntermessen 158.5017- Heraufmessen 158.4866
im Mittel 158,4941,
welche als bei 17,°12 C erhalten, angesehen werden muss, da die zumGrunde liegende Distanz für diese Temperatur bestimmt wurde.