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«Irin. HieoIoZ.) u. a. — Das Zweite, was Ellen-dorf entgegensetzt, soll einen höher» Grund haben.Die Hypotyposen wären dem Clemens untergescho-ben. „Sie starren nach den Auszügen, die Photiusherausgegeben, so sehr von gnostischen und arianischenJrrthümern, daß, wenn sie acht wären, Clemens auf-hören würde, ein christlicher Kirchenvater zu seyn."— Davon wußte aber Eusebius und die später»Arianer nichts, sonst hätten sie gewiß das Ansebndes Clemens zur Rechtfertigung ihrer Jrrthümer be-nutzt. Photius äußert aber auch das Bedenken, obnicht die Hypotyposen, wie sie ihm Vorlagen, vonden Ketzern verfälscht worden wären. Hierüber wol-len wir die nähere Untersuchung Andern überlassen;genug für unsere Sache, daß der alte Schriftstellerzeuget, Petrus habe zu Rom geprediget.
Hcgesippus.
Das Werk des Hegesippus von der Zerstö-rung Jerusalem hat bei den Kritikern keinenWerth und gehört nicht dem Hcgesippus, der noch-vor Clemens von Alexandrien gelebt hat, an. Stattdessen hätte Ellendorf besser die Bruchstücke, welcheEusebius aus den ächten Schriften deö Hegesippusüber die Bischöfe von Rom als Nachfolger des h.Petrus mitthcilt, geben sollen. Hcgesippus war überKorinth nach Rom gereiset und hat den Zustand die-ser Kirchen genau beobachtet. Aus ihm hat Euse-bius die Reihenfolge der römischen Päbste im IV.Buch seiner Kirchengeschich. K. 22. angeführt, worausMan auch die Zeit, wann Hegesippus lebte, erkennen