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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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Israeliten in dem nächsten Flusse taufte. Die späteraus dem HeidcnthumHinzugekommcncn erhielten ihregeistliche Wiedergeburt in den Coemetcricn, deren einegroße Anzahl in Rom war,*) worin sich auch dieGläubigen, nach dem Zeugniß des Plinius in seinemBerichte an Trajan, Sonntags vor Sonnenaufgangversammelten, um Jesu Christo Loblieder zu singenund Opfer zu bringen. Wenn man auch die sehralten Martprcracten eines h. Apollinaris, der hh.Nereus und Achileus, der hh. Processus und Marti-nian u. m. a. verdächtigen will, so lassen sich dochdie vielen Inschriften und Monumente, die PetrusAufenthalt und Gründung einer Kirche beurkunden,durch einen Federzug des Ellcndorf nicht tilgen. Dasganze Altcrthum, nicht nur Nom sondern ganz Ita-lien ruft ihm entgegen, was im dritten Jahrhundertein Dichter gegen Marcion schrieb:

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locritum

)InximÄ liomkt lürnii» jwimuin consotjerö

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Ellcndors muß zuvor Nom aus der Welt schas-sen, wenn er behaupten will, Petrus scy nie in Romund nicht dort Bischof gewesen; ja er müßte eineneue Welt schaffen, weil die heutige ihn einer hand-greiflichen Lüge straft.

ärioxliii Koni» Sudierrno. 'I'»,m. I. l.ibr. II. Oap.r.

Sonst unter dem Namen TertuUian INbr. III. ovou.>Inrcion. bekannt.