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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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Wenn ferner Ettendorf mit Velen sagt, die Ju-den, welche Paulus zu Nom zu sich berufen hat,hätten früher von dem Christcnthum, welches sie eineneue Secte nennen, wenig gehört, so nennt der Bi-schof von Rechtster dies einen Widerspruch und Ver-drehung. Denn Paulus setzt in seinem Römerbriefoffenbar die Kenntniß des Christcnthum voraus,und aus dem XV I. Kap. erhellet, daß mehrere Leh-rer zu Nom waren. (>!,>,? IMnKiws errmtXrrreissus et ^V.n6ronicu8 ne eneteri, <pii proberwverunt baue soetum et ejus ritus uo insti-lutum.

4) Zuletzt kommt E. auf die Briefe des h. Pe-trus. Jetzt spitzet die Ohren, Ihr Nltramontanen!und höret. S. 50. redet er in einem kräftigen Tone.Die römische Curie und ihre Anhänger, Baronius,Bettarmin, Natalis Ater, und hundert andere könnensich den h. Petrus nicht anders denken, als einenMbst, d. h. Sorge tragend für die ganze Kirche,überall anordnend, verschreibend, befehlend, wie einHeerführer mit großem Gefolge, ganz ind>er Aeusserlichkeit eines jetzigen Pabstessoll er aufgetreten scyn." Gewiß in einemGespann von vier weißen Nossen, beschattet von ei-nem prachtvollen Baldachin, der getragen wurde vonacht Senatoren der Weltstadt?! Wahrlich! einesonderbare Vision, die der Meister Velen nicht ge-habt hat, sie gehört dem E. zu. Die römische Cu-

*) I'om. XIV. vililiotlioe. pontif. PAK. SS6.