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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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schon müssen, damit man die Kobolde und Gespenstervon den Werwölfen unterscheide. Die Kobolde tra-gen ihre Eselsohren nicht immer so zur Schau, daßjeder sie daran erkennen kann, sondern verbergen sieoft unter einer schönen Modckappe, um den Scheineines Hocherlcuchtcten sich zu geben. Das ist auchkein Wunder! Denn selbst der Satan gibtsich den Schein eines Lichtengels. H. Kor.XI, 14. Doch lieben diese Poltergeister die Verän-derung, und kennen die Kunst, durch Hülfe gewisserSchmierereien sich umzuwandcln, wie die Heren aufDem Blocksberg.*) Wenn der fingirte Glanz derGelehrtheit die Ultramontanen oder was eins ist,die Obscuranten nicht erleuchten oder die RömischenErorcisten nicht verblenden will, dann lassen sie ausder Tiefe ihres Vulcanö Helle Funken in ihre Augenschießen, ihre Lippen werden glühend und sie speienFeuer. Wem soll dann nicht bang werden, besonderswenn sich noch ein Geraffel der Ketten hören läßt.Die liebe Jugend wird bald bei dem Geräusch einessolchen Bullenmannes fortlaufen und schweigendsich verbergen.

Die litcrärischen Poltergeister sind in ihrem ganzenWesen den mystischen Kobolden ähnlich, doch wandelnjene mehr im Tage als bei der Nacht, und verlangenfür ihre Entree klingende Münze.

*) Wer daran zweifeln sollte, der lese die Abhandlungender protestantischen Doetoren .Inan. IVolk: äs l.ncr) -mis dlnAnium. Wittenderx. 1676. Voi^t: Vsennvenlu 8-iAnrnin all nun Sndknln, vocnnt.

1678.