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Die Bevölkerung des preussischen Staats : nach dem Ergebnisse der zu Ende des Jahres 1837 amtlich aufgenommenen Nachrichten in staatswirtschaftlicher, gewerblicher und sittlicher Erziehung
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männliches Gesinde weibliches Gesinde

zur persönlichen Bequem- zur Aushülfe bei zur persönlichen Bequem- zur Aushülfe hei

lichkeit der Herrschaften Gewerben lichkeit der Herrschaften Gewerben

in den übrigen nenn Städtenerster Gewerbesteuer-Klasse

1837

211S

4339

15527

14337

1828

1SS0

3546

14816

10596

also Vermehrung

238

793

711

3741

in

den dreifsig ansehnlichsten Städ-ten zweiter Gewerbesteuer-Klasse

1837

2535

5415

16744

11537

1828

2196

5767

13914

12041

also Vermehrung

339

• —

2830

—

und Verminderung

—

352

504

in

allen übrigen Städten

1837

3919

37489

32276

83064

1828

3448

31952

25575

72289

also Vermehrung

471

5537

6701

10775

au

f dem Lande

1837

15016

432204

17943

395280

1S2S

12361

374689

14102

345119

also Vermehrung

2655

57515

3841

50161

im

ganzen Staate wie vorhin

1837

26938

481431

94750

507374

1S28

22233

417742

78324

442345

also Vermehrung

4705

63689

16426

65029

Es ist vorhin schon bemerkt worden, dafs zur persönlichen Bequemlichkeit der Herrschaften über-haupt gegen zehn weibliche Domestiken nur drei männliche gehalten -werden;' aber zwischen Stadtund Land besteht hierin eine grofse Verschiedenheit. Von den am Ende des Jahres 1837 vorhan-denen 26938 männlichen Domestiken brauchten die Herrschaften auf dem Lande 15016, das ist bei-nahe fünf Neunthcilc: von den gleichzeitig vorhandenen 94750 weiblichen Domestiken bedurften siedagegen nur 17943, das ist beinahe , also verhältnifsmäfsig dreimal weniger. Das Bedürfnils jedergebildeten Familie auf dem Lande, Pferde zur persönlichen Bequemlichkeit zu unterhalten, erklärtdiese Verschiedenheit gegen die städtischen Verhältnisse hinlänglich. In den Städten entscheidetnicht die Wohlhabenheit allein, sondern auch das Bedürfnifs, oder doch die Neigung, sich durchAufwand auszuzcichnen, über das Verhältnis der männlichen Domestiken zu den weiblichen. AmEnde des Jahres 1837 standen diese Verhältnisse folgendermaafseu. Es verhielt sich die Zahl dermännlichen Domestiken zu den weiblichen

in Berlin

wie 1000 zu 3659