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Die Bevölkerung des preussischen Staats : nach dem Ergebnisse der zu Ende des Jahres 1837 amtlich aufgenommenen Nachrichten in staatswirtschaftlicher, gewerblicher und sittlicher Erziehung
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den Umfang- solcher Anstalten, und auf den Geist ankonnnt, wodurch sie geleitet werden: so sinddoch solche Zaldenvcrhältnisse um so weniger ganz zu übersehen, je mehr in Uebereinstimmung mitihnen auch andere bekannte Thatsacben die Stufe der geistigen Bildung bezeichnen, worauf der Mit-telstand der Einwohner in einzelnen Reg. Bez. sich dermalen befindet. Die früheren Gewerbetabellenenthalten keine Nachricht von der Anzahl der Leihbibliotheken und der Antiquare, und es könnendaher auf Grund derselben keine Vergleichungen mit früheren Zuständen angestellt werden.

Jeder Regierungs-Bezirk bedarf schon deshalb einer Buchdruckerei, um die Amtsblätter der Re-gierung und die Intelligenz- oder andere Anzeige-Blätter zu drucken; auch nimmt der Abdruck vonGebet- und Gesangbüchern, Katechismen und Volkskalendern viele Druckerarbeit in Anspruch. DieDruckereien sind daher nicht eben in demselben Verhältnisse im Staate vertheilt, wie der literarischeVerkehr. Zu Ende des Jahres 1837 befanden sich

den Regierungs-Bezirken

Buckdruckereien

mit Pressen

Königsberg.

. . . 15

25

Gumbinnen.

. . . 3

9

Danzig.

. . . 7

20

Marienwerder ....

. . . 8

15

Posen.

. . . 6

17

Bromberg.

. . . 2

6

Stadt Berlin ....

. . . 38

180

Potsdam ohne Berlin

. . . 10

22

Frankfurt.

. . . 13

22

Stettin.

. . . 8

15

Köslin .

. . . 3

7

Stralsund .

. . . 3

9

Breslau.

. . . 21

69

Oppeln.

. . . 9

17

Liegnitz.

. . . 17

37

Magdeburg.

. . . 22

55

Merseburg.

. . . 32

68

Erfurt.

31

Münster.

. . . 10

27

Minden.

. . . 13

20

Arnsberg.

. . . 21

33

Köln.

. . . 37

89

Düsseldorf.

. . . 38

72

Koblenz.

. . . 13

32

Trier.

. . . 9

18

Aachen . . . ...

. . . 15

25

im ganzen

Staate 101

940

25