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[1,2] (1805) gegenwärtig über das Zweckwidrige und Ungerechte des Forstregals oder der Forstpolizey mit Vorcshlägen der nothwendigen Reformen
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«ber diese Verhältnisse, so wird man leicht gewahr wer-den, daß die ausgedehnte und vermehrte Agrikulturden Erwerb und das Staatsvermdgen ungemein erwei-tert und erhöhet hat, daß in diese Bereicherung auchdas individuelle Vermögen und die Kraft gelegt ist, diehohen Holzpreise bestreiten zu können. Der Staat hatalso in jeder Hinsicht gewonnen, auch die individuellenStaatsbürger baden gewonnen, eine Menge brauchbarerHände und Köpft sind zur Agrikultur, oder zu nützli-chen Gewerben übergetreten, die Staatskasse hat annothwendig geglaubten Ausgaben vieles erspart, einKapital durch den Verkauf eines Theils der StaatS-waldungen wie gefunden, und seine Einnahmsquelledurch den Lenins stätig vermehrt. Der Staat hat anden Waldresteu unbebürdete Domainen erhalten, dieer zweckmäßig benutz-» kann.

Die Forstpolizey, Forstwirthschaft, Forstindustrie rc.können in diesen ihre Grundsätze realifiren, und alsMuster und Beyspiel den übrigen Forstökonomen dienen»

Die Forstplackereyen find verschwunden, freyer undwüthiger arbeitet der Staatr-bürger; es hat sich alles,wie von selbst ins Gleichgewicht gesetzt, der Staat hatsich selbst regiert.

Die Polizey hat demnach nur die Hindernisse ohnebesonderen Aufwand wegzuräumen, das Volk zu be-lehren und aufzumuntern, Straßen, Bäche und Flüsse

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