nützung der Waldungen in Parzellen der Privateren,thümer gänzlich weg, und die verderbliche Auslichtungtritt an ihre Stelle.
Einzelnen fehlt e« auch an Kapital zu diesen gre,ßen Anstalten, sowohl in Rücksicht der Bestreitung derAufsicht, als vorzüglich zur Bestreitung der Hvlzwirrh-schaft.
Es kann nicht vermuthet werden, daß der Pri-vat - Eigenthümer (einzelne Falle machen keine Aus-nahme in der Regel) seine Waldungen vermessen, undeiner, ordentlichen Wirthschaflsplan anlegen wird; undwenn auch, so geht sein Streben nur auf Befriedigungseines individuellen Interesse hinaus.
Er sucht seinen Ertrag so hoch zu bringen alsmöglich, er wird außer dem gegenwärtigen Bedürfnißkein entfernteres, kein höheres Interesse im Auge ho-ben, er wird seinen Scharfblick im Allgemeinen nichtauf die zukünftig mögliche Consurmion, nicht auf dasVerhältniß dieser zu dem möglichen Hvlzzuwachs, aufAusbreitung und Unterstützung des Kunstfleißes, aufden einfli'eßenden Staatsbedarf richten, oder richt!»kennen; und die ganze Bewirlhschaftnngsart wird imAllgemeinen auf ein regelloses Herumtappcn hinauslaufen.
Die Forstsichcrung, die Fvrstkultur geht dabey faßgänzlich verloren.
Die-