das Ganze am sichersten bestehen wird; wo die Naturnur das Holz begünstiget, wird auch noch länger Holzbleiben, und wo Ackerbau und Viehzucht gedeihen, wer-den und sollen selbe so lange vorgehen, bis das Tag-werk Holzgrund den Werth des Ackergrundes zu über-steigen anfangt, und von selbst dasjenige Verhältnißwieder eintritt, das ich für das natürliche halte.
Der Furcht vor der Gefahr des Monopols würdeich eine» soviel möglich kleingetheilcen, nicht übereiltenVerkauf der Waldungen entgegensetzen; ich würde denWald z B. einer Million Werthes nicht an einen, be-sonders an keinen im Auslande Angesessenen, sondernan mehrere Hunderte geben, denn dadurch wird die Con-cnrrenz der Holzverkäufer vermehret; deßwegen sindsuch in den Gegenden, wo vor Kurzem die kleinenStaatswaldungen an Private veräußert wurden, dieHolzpreise nicht nur nicht fortgestiegen, sondern ehergefallen»
Eben so wenig würde die vorgebliche Nothdurft aufStaatsgebäude meinen Verkauf hindern, denn schonjetzt müssen die Brücken der Flüsse, diese eigentlichenSraatsgebäude Baierns, zum Theil aus Privatwal-dungen gebaut werden, und wenn auch nicht, so denkejch, es sollte eines seyn, ob die Regierung das Holzzu ihren Brücken und Schiffen aus Privat- oder Staats-waldnngen nehme, wenn es nur zu haben ist»
Wer bessert aber das Unglück einer abgebranntenStadt? ist eine weitere mögliche Frage. Sollte deß-S L WSs