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[1,2] (1805) gegenwärtig über das Zweckwidrige und Ungerechte des Forstregals oder der Forstpolizey mit Vorcshlägen der nothwendigen Reformen
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Hell erblickt» würde«, als fie sich anfangs träumenließen.

§. 2y.

Der Staat könnte diese Leute nkcht alle versorge»;er und sie wären dann in großer Verlegenheit siebesonders, weil fie ihre Zeit zweckmäßiger zu ihrer nütz»lichen Ausbildung hätten verwenden können und sollen.Dieser Fall hat sich wirklich schon ergeben, und istzum Theil noch da. Es gab eine Menge ForKsibüler,und keine Aussicht zu ihrer Versorgung, bis endlich dieneue Forstorganisation mehreren Brod und Thätigkeitverschafte: allein jährlich vermehren sich die Schüler,und Jahr für Jahr macht man keine dergleichen große Or»ganisationen. Die Folge wird zeigen, daß sicher dieHalste, oder noch mehr der schon Angestellten wiederaus ihrem gegenwärtigen Geschäftskreise treten und an»ders benutzt werden müssen. Welche Aussicht also fürso viele neue Forstleute!

§. 30.

Die bisher so vielen Forffschüler hatten Hungerssterben müssen, wenn sie nicht als GeometerS gebrauchtworden wären wenn nicht diese allgemein erwachteKulturrhätigkeit eine günstige Gelegenheit zu ihrer An-wendung dargebothen hatte. Unterdessen muß man eSz»r Ehre der würdigen Herrn Professoren, besonders desHerrn Proftffors Dätzel, der auch als Schriftstellerberühmt ist, sage«, daß fie sehr geschickte Leute, die

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