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[1,2] (1805) gegenwärtig über das Zweckwidrige und Ungerechte des Forstregals oder der Forstpolizey mit Vorcshlägen der nothwendigen Reformen
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Anmuth und des edeln Ansehens, welches diese Artvon Eigenthum hat, zu unterhalten, als um eine Birnefür den Durst, oder sonst eine gelegenheitliche Hülfe zuhaben. Man wird die Ränder der Straßen mir Baum,Pflanzungen besetzen, und wenn da oder dort jemandseine Holzung abtreibt, so wird er es bloß darum thun,weil er versichert ist, daß er aus seinem Grund undBoden mehr Nutzen ziehen könne, wenn er ihn auf eineandere Art bebauet, und daß er uns sogleich eine an-dere Gattung von Produkten liefern werde, welch! ein-träglicher, und überhaupt besser zur Kultur angewauvtist. Die meisten aber mögen mit einer Art von Ei-genthum, die nicht viele Unterhaltung und Kostenerfordert, und noch weniger Unfällen unterworfen ist,zufrieden seyn, und sich recht viel auf ihre Hol-zungen zu Guten thun. Wenn das Holz viel gilt,so unterbleiben die Verwüstungen desselben ohnehinaus Nothwendigkeit; man wird sichs angelegen sey»lassen, Torf, Steinkohlen, und andere für unö i» derErde vergrabene und unsern Nachbarn so nützlicheSchätze ausfindig zu machen, und dieser neue Schatzwird zur Versorgung unserer Kessel, unserer Schmelz-öfen rc. dienen. Eine solche Manier zn räsonnirenwäre ganz einfach gewesen; eine solche Art zu ver-fahren würde gedeihlich seyn: aber dabey würde dennfreilich das theure Regulativ nichts zu thun ha-ben. Viel schöner ist in seinen Augen, die Besitzerum die vornehmsten Eigenthumsrechre, die aus verFreyueit fließen, zu bringen; es hält sich für verbunden,Dberfvrstämter, Wasser-Waldungö-Kammern, Wild?

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