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Preussen und Frankreich
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ben, da sind sie eingewandert vom schwarzen Meer ungefährzu den Zeiten Abrahams.

Sie wanderten ein, und nicht die einzelnen Familienwaren im Besitz Ton Grund und Boden, sondern derStamm.

Diese Stämme behielten noch lange nachher diese Ein-richtung bei und wir sahn sie noch zu den Zeiten der Sue-ven , die um Christi Geburt lebten , noch festhalten. Nichtdie einzelne Familie, sondern der Stamm war es, woraufdie Kriegseinrichtung der Sueven beruhte.

Als sie später bei der Vülherwanderung auszogen, jenachdem ihnen der Mann und die Sache anstandso eroberten sie das Land, aber nicht die einzelne Familie,sondern der Stamm eroberte es.

Späterhin als der Geldwerth als Tauschungsmittel ein-trat, da wurden Steuern erhoben, aber der ursprünglicheBesitz des Bauernhofes gehörte immer noch als obersterLehnträger, dem Stamm.

Und hieraus rechtfertige ich, dass der König, der alleStämme unter sich ordnet, das Doppelte der Grundsteuerzu einem Kriege mit dem Auslande nehmen bann.

Aber der Krieg muss gerecht sein.

13 .

Die Mahl- und Schlacht-Steuer.

Herr Hansemann handelt Seite Iß von der Malil-und Schlachtsteuer, welche für den Waizen 20 Sgr., fürden Koggen 5 Sgr. und für den Centner Fleisch 1 Thlr. ist.

Der Magistrat von Düsseldorf wollte sie durch eine an-dre Steuer ersetzen, die dann eben so viel einbringen sollteals die Mahl - und Schlachtsteuer.