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Im Jahre 1833 haben sie 1,175 Mili. Franks aufgebracht,davon sind 986 Mill. durch Steuern und 189 Mill. durch An-leihe gegeben, und zwar durch ein Anleihen mitten imF r i e d e n.
In der Revolution wurden alle Klöster aulgehoben undzum Staatsgute verwendet.
Die Klöster waren milde Stiftungen von Privaten gege-ben. Wenn diese milde Stiftungen aufhören sollten, sokommen sie nicht an den Staat, sondern an die Familie.Oder wenn keine Familie vorhanden war, so kamen sie, wiees z. B. bei der Reformation der Fall war , an andere mildeStiftungen , aber der Staat ging leer dabei aus.
Dann wurden die Güter des Königs eingezogen undverltau ft.
Dann wurden bie Güter des Adels ein gezogen undverkauft.
Alles baare Geld war verschwunden und sie hatten für45,000 Mill. Livres Assignaten gemacht, statt dass sie mit400 Mill. hätten auskommen sollen.
Als Buonaparte 1795 nach Italien ging um das Com-mando der Armee zu übernehmen, so hatte er nur 2,000Louisd’or bei sich, die er in seinem Wagen hatte, und diesswar Alles, was man in Paris auftreiben konnte.
Der National-Convent hatte dabei bei 35 Mill. Seelen100 Mill. Rthlr. in seinem Biidget. Also auf jedem 2 Rthlr.26 Sgr.
Also hatte der Convent die 600 Mill. Franks, die sienicht aufbringen wollten oder die 160 Mill. Rthlr. in 100Mill. verwandelt.
Damals war wenigstens noch ein vernünf-tiger Grund zu der Staatsumwälzung.
Freilich als die franz. Armee im J. 1794 bis an den Rhein kam,da hatten sie auch gar nichts mehr, nicht einmal einige Sous.