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Preussen und Frankreich
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Allein das Buch wurde nur wenig verstan-den, und man wollte der Steuer-Aufsätze wegen,den Westph. Anzeiger abschaffen.

Ich schrieb dann noch über: die Verwal-tung des Fürsten v. Hardenberg und theiltedie Steuersätze mit, die man nach den stehendenGesetzen in den ersten Jahren zu haben glaubte.

Ich musste also aufhören, denn dem HerrnHr. Schulz, dem Herausgeber des Westph. An-zeigers, lag mehr daran den Anzeiger weit ver-breitet zu sehn, als an den Steueraufsätzen.

Nach 13 Jahren ist nun: Preussen und

Frankreich von IIansema un erschienen , undzwar von Seiten der Opposition.

Allein es hat genaue Zahlen, und ausser 285Seiten Druck noch 10 Tabellen, die auch etwasvverth sind.

Es ist schon au der 2 ten Auflage und ichhabe mir, eben der Tabellen wegen, die beidenAuflagen angeschafft.

Wie schon gesagt ist, gehört das Werk zurOpposition, und es geht von dem Grundsatz aus:dass die Abgaben in Preussen höher wä-ren, wie in Frankreich.

Zu den Zeiten des Convents 1796, wo Bra-bant und das linke llheinufer mit zu Frankreichgehörten, also 35 Mill. Seelen hatte, da warendie Abgaben 100 Mill. Thaler.