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Erster Band (1832) A bis E
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England

Politik auf der pyrenäischen Halbinsel gewonnen hatte, ging ebenso schnell verlorenals nach dem Abzüge des englischen Heeres die lange vorbereitete Reaction in Por-tugal ausbrach, und Don Miguel, seinem feierlichen Worte untreu, die eingeführteVerfassung umstürzte und die empörendste Willkürherrschaft gründete. Daß Can-uing's politische RitterthümlichkAt und sein Wahlspruch:Freiheit im Bürgerle-ben und im Glauben für die ganze Welt", unter den Rathgebern des Königs vonEngland nicht mehr Anklang fanden, verrieth sich noch deutlicher, als Lord Aber-deen die Verwaltung der auswärtigen Angelegenheiten übernahm, nachdem Hus-kisson mit seinen Freunden im Mai 1828 aus dem Ministerium geschieden war.Die Verwaltung hatte nun die letzten Elemente verloren, die dem Volke noch eineBürgschaft für die Fortdauer des Systems gaben, das den Beifall der öffentlichenMeinung hatte, und das Ministerium schien ganz den Ansichten der Toryparteihuldigen zu wollen. Wahrend man dem Herzog von Wellington das Verdienstnicht absprach, auf strenge Ordnung in allen Verwaltungszweigen zu halten, soreizte er doch seine Gegner durch den herrischen Stolz, den er, gewohnt im Felde zugebieten, in die Verhaltnisse des Staatsdienstes übertrug, und um so leichter be-haupten konnte, da er ganz das Ohr des kranklichen und tragen Königs hatte, undunter seinen Amtsgenossen, außer Peel, kein ausgezeichnetes Talent war. Manverzieh ihm seine Anmaßung um so weniger, je mehr er bei seinem Mangel angründlicher Staatskenntniß Blößen gab, die von seinen Widersachern benutzt wur-den, ihn in Verlegenheiten zu bringen. Er scheute sich selbst nicht, dem nächstenThronerben, dem Herzog von Clarence, den Canning mit kluger Berechnung alsGroßadmiral an die Spitze der Seemacht gestellt hatte, eine Beleidigung zuzufü-gen, deren Folge die Abdankung des Prinzen war. (S. Wilhelm IV.) DieGeschäfte der Admiralität wurden nun wieder, wie früher, einer Commisston über-tragen, an deren Spitze Lord Melville zurückkam, und die Rücksichten aufFamilien-Verbindungen galten nun wieder mehr als das Verdienst, dessen Rechte der Herzog vonClarence während seiner Verwaltung anerkannt hatte. Der Zustand des Landesweckte indeß immer mehr Besorgnisse. Die zunehmende Zahl der Verbrecher, be-sonders in den ackerbauenden Theilen Englands, verrieth die steigende Entsittli-chung des Volkes, eine Folge der Roth und einer mangelhaften Gesetzgebung, be-sonders auch der drückenden Jagdgesetze, gegen deren Abschaffung die gesetzgeben-den Jagdeigenthümer im Oberhause sich lange standhaft wehrten. In Irlandstörte die heftige Aufregung der Gemüther die Ruhe des Landes, seit die Hoff-nung, von den Machthaber» Abhülfe der Beschwerden zu erlangen, ver-schwunden war. Dem weitverbreiteten katholischen Vereine setzten die Verfech-ter des ausschließenden protestantischen Interesse andere Gesellschaften (orangesocieties) entgegen, und während diese auf die Fortdauer der alten Rechtsbeschrän-kungen drangen, erklarte jener durch seine Redner, daß Aufregung sein Zweck sei,um den katholischen Bewohnern des Landes politische Rechtsgleichheit zu erringen.Bei dieser Stimmung der Gemüther ward im Febr. 1828 durch Lord John Rüs-sel (s. d.) der Antrag in das Haus der Gemeinen gebracht, die unter KarlII. gegebe-nen Gesetze aufzuheben, wodurch Alle, die von den Lehren der herrschenden anglikani-schen Kirche abwichen, zu dem vollen Genüsse ihrer staatsbürgerlichen Rechte nurunter Bedingungen gelangen konnten, welche die Gewissensfreiheit beschränkten.Der Antrag gewann, trotz dem Widerstande der Regierungsanhanger, die Stimmen-mehrheit, und die Minister sahen sich genöthigt, der öffentlichen Meinung einelange versagte Rechtsgewährung zu bewilligen, und als sie die Leitung der Ange-legenheit selbst in die Hand nahmen, wurden mit Zustimmung des Oberhauses(am 28. April) die l est ui.ck eorporution ucts fvergl. Emancipation derKatholiken) aufgehoben. Die starrsinnigen Verfechter dieser Beschränkungenerkannten wohl, daß die Aufhebung jener Gesetze, obgleich diese nur gegen prote?

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