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Erster Band (1832) A bis E
Entstehung
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31
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Diesem folgten Jakuti od. Vakui,Abdollatiph, Murtadi, Mohammed-Jbn-Batuta,Leo Africanus u. A. Seit ungefähr der Mitte des vorigen Jahrhunderts habensich um die alte Geographie Afrikas besonders Danville, Mannert, Schlegel,Schlichthorst, Eampomanes, Gosselin, Nennell, Vincent, Bougainville, d'Origny,Kosman und Heeren verdient gemacht. Über den jetzigen Zustand von Afrika alsGanzes verdankt man besonders einem Hartmann, Olamoral, Narrow, Jomardgediegene Monographien. Die einzelnen Theile desselben, und unter diesen haupt-sächlich das Wiegenland europäischer Cultur, Ägypten, haben seit dem Mittelalterunzählige gelehrte Männer bereist, durchforscht, beschrieben und beraubt, und den-noch bietet es in seinen Pyramiden, Mumienfeldern, Tempeln und Gräberhalleneine unerschöpfliche Quelle bedeutsamer Überreste aus dem frühesten Alterthume dar;es ist nebst Indien recht eigentlich das Urarchiv aller Geschichte. Es genügt, hierdie Namen eines Peter Martyr, John Greve, Joh. Mich. Wansleben, Lucas,Maillet, Paw? Pococke, Granger, Norden, Bruce, Eton, Volney, Savary, Son-nini, Girard, Larrey, Denon, Mayer, Antes, Hamilton, Valentia, Salt, Hart-mann, Browne, Hornemann, Fitz - Elarence, Burckhardt, Davifon, Legh, Light,Branchen, Belzoni, Della Cella, Brocchi, Eailliaud, Minutoli, Hemprich und Eh-renberg, Waddington und Hanbury, Beechey, Gordon, Nüppell, Pacho, Passalac-qua, Drovetti, Planat, Nifaud, Champollion und Nosellini, A. v. Prokesch,Acerbi u. A. ins Gedächtniß zurückzurufen. Die Barbareskenküsten erhell-ten durch ihre Forschungen in neuerer Zeit: Diego de Torres, Thomas Shaw,Ehcnier, Leroy, Hoedo, Peter Dan, Aranda, Laugier de Tassy, Brooks, Frejus,Mouette, Puerto, Olon Saint-Pierre, Busnot, John Windhus, Menezes, Hoest,Poiret, Ludwig und Hebenstreit, Jardinet, Jackson, Lempriore, Agrell, Haringman,Eurtis, Mac-Gill, Aly-Bey, Riley, Paddock, Adams, Tully, Lyon, Salzmannu. A. Westafrika wurde aber hauptsächlich durch die Bemühungen eines Ca-damosto, Windham, Lock, Tounson, Lopez, Fenner, Reib, Newton, Jobson, Ra-zilly, Marolla, Villant, Earli, Cavazzi, Labat, Lemaire, Jannequin, Lindsay,Bluet, Moore, Adanson, Pruneau de Pommegorge, Proyart, Saugnier, Barbot,Snelgrave, Römer, Isert, Dalzel, Mathews, d'Elbee, Norris, Mungo Park,Labarthe, Demanet, Brisson, Durand, Beaver, Wadström, Houghton, Gol-berry, Mollien, Peddie, Robertson, Bowdich, Degrandpre, Ledyard, Winterbot-tom, Meredith, Tücken, Pearce, Ayres, Sabine, Denham, Leod, Toole undTyrwhit, Grout de Beaufort, Holman, Brown und Beauclerc, Caille und dieBrüder Richard und John Lander mit unendlicher Anstrengung durchforscht undbekannt gemacht. Über die Culturverhältnisse gibt der Franzose Duvernay in derjetzt mit dem ehemal. »ckournal des vereinigtenlkevue eles cleux mon-

<les" fJul. und Aug. 1830) viele neue Aufschlüsse, sowie Douville über das derKrone Portugal gehörige Königreich Angola. Um die Aufhellung der geographi-schen, commerciellen und politischen Verhältnisse der Ostküste mit ihren Inselnhaben sich Joao de Santos, de Barros, Salt, Bory de Saint-Vincent, Char-pentier, Eofsigny, Poivre, Brooke, Marmol, Danville, Thoman, Owen undEutsield große Verdienste erworben. H Das Dunkel, welches Habefsmien unddas Innere von A. umhüllte, schwand vor den Bemühungen Lobo's, Alvarcz', Goez',Tellez', Almeida's, Ureta's, Sandoval's, des Jesuiten Godigny, des gelehrten Lu-dolph, Barrati's, Heyling's, Bruce's, Valentia's, und seines Begleiters Henri Salt. Das größte Verdienst um die Erdkunde und Völkerbeschreibung von Nordafrika

*) Am frühesten lernten die Europäer den Südrand von A. kennen. Die Män-ner, denen wir die meisten Ausschlüsse über das Capland, die Hottentotten und de-ren Grenznachbarn verdanken, sind: Brcyer, Ten Rynne, Peter Kolbe, La Eaklle,Sparrmann,Thunberg, Paterson, Riou, Narrow, Percival, Lichtenstcin, Alberti, Bow-dich, Thompson, Campbell u. A. Die neuesten Aufschlüsse über das Kassernland lie-