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Perihelinm, mithin auch die Zeiten zwifchen den Beobach-tungen berechnet. Hierbey ziehe ich nun die Formelnin der Theoria, denen in den Recherches vor. DurchVergleichung der berechneten Zwifchenzeiten mit denbeobachteten, beftimmt man auf eben die Art, wie beyder Parabel, die Verbefferung der Länge des Knotens,und der Inclination , und den wahren Werth der ellipti-ichen Elemente durch Interpolation.
§. 81.
Selten oder nie wird man in den Fall kommen, dieelliptifche Bahn eines Cometen um irgend eines erhebli-chen Nutzens oder Vortheils willen berechnen zu muf-fen. Das Strick der Cometenbahn, das der Sonne amnächften liegt, läfs fich fait immer durch die parabolifcheHypothefe fo genau beftiminen, dafs man den Cometenkünftig wieder erkennen , und feinen gegenwärtigenLauf, Abftand von Erde und Sonne u. f. w. fcharf genugdarltellen , vorausfagen , und beurtheilen kann. Unddiefs ift, dünkt mich, der ganze Zweck einer Cometen-berechnung, da die Beftimmung der elliptifchen Bahndoch nie die Umlaufszeit mit einiger Sicherheit kennenlehrt, *) indem die Abweichungen der parabolifchen
Hypo-
Der Comet von 1770 fcheint eine grofse und berühmt»Anmalime zu machen. Ohne darüber entfcheiden zu wol-len, darf man doch bemerken 1} dafs die Beobachtungenvor dem Perihelium deswegen fehlerhafter feym können,weil der fchweiflofe Comet einen felir grofsen fcheiubarenDurchmeiTer hatte, und eB wohl nicht leicht iß, immergenau den Schwerpunct diefer Dunftmafle als den eigentli-chen Gegenftand der Beobachtung zu unterfcheiden. 3])Daf»die Newtonfche, oder Eulerfche Methode, wodurch Herr
Lexel 1