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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
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95
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Es iit aber :

r') z -+- 4 t r" fin \ (

/-') 2 -+- 4 r r "' fin i (

Ans k', k", und r', r", r'", findet fich unmittelbardie Zeit, die nach den drey Hypothefen zwifchen der er-fien und zweyten, und zwifchen der erften und drittenBeobachtung hätte verltreicheu folien. Biosaus der Ver*gleichung diefer Zeiten mit den beobachteten ergiebtfichdie wahre Länge des Knotens, und die wahre Neigungder Bahn : und fodann durch leichte Interpolation derwahre Werth von r', r'", £', wodurch die übrigenBeftiimnungsftücke der Balm mit leichter Mühe gefun-den werden.

Um das ganze Verfahren alfo vor Augen zu legen,mögen die drey Hypothefen fo vorgeftellt werden:

iteHyp. 2te Hyp. jteHyp.

wobey p und q von io, ij, 20 oder gar mehrern Mi-nuten genommen werden dürfen. Für jede diefer Hypo-thefen, und für drey Beobachtungen berechnet man

Damit findet man die Zeit, die nach den drey Hypo-thefen zwifchen der erften und zweyten, und zwifchen

§ 75 -

Länge des ß SiNeigung der Bahn i

ñ -t-p.

i

Si

i Cf

nach §. 71.

yi t

und hierauf nach §. 74.

k' k

der