Es iit aber :
r') z -+- 4 t‘ r" fin \ (
/-') 2 -+- 4 r ‘ r "' fin i (
Ans k', k", und r', r", r'", findet fich unmittelbardie Zeit, die nach den drey Hypothefen zwifchen der er-fien und zweyten, und zwifchen der erften und drittenBeobachtung hätte verltreicheu folien. Biosaus der Ver*gleichung diefer Zeiten mit den beobachteten ergiebtfichdie wahre Länge des Knotens, und die wahre Neigungder Bahn : und fodann durch leichte Interpolation derwahre Werth von r', r'", £', wodurch die übrigenBeftiimnungsftücke der Balm mit leichter Mühe gefun-den werden.
Um das ganze Verfahren alfo vor Augen zu legen,mögen die drey Hypothefen fo vorgeftellt werden:
iteHyp. 2te Hyp. jteHyp.
wobey p und q von io, ij, 20 oder gar mehrern Mi-nuten genommen werden dürfen. Für jede diefer Hypo-thefen, und für drey Beobachtungen berechnet man
Damit findet man die Zeit, die nach den drey Hypo-thefen zwifchen der erften und zweyten, und zwifchen
§• 75 -
Länge des ß SiNeigung der Bahn i
ñ -t-p.
i
Si
i Cf
nach §. 71.
yi t
und hierauf nach §. 74.
k' k“
der