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lallen kann, und aus den beobachteten Zwifchenzeiten denBetrag dieter Untertchi ede zu befiimmen. Es mögen diedrey aus der Couftruction, oder der erlten Rechnung ge-funden en Diftanzen des Cometen von der Erde a, b, e,feyn, io nimmt er fiir die wahren Diftanzen a -+- x ,b -+- y , c -4- z an : drückt dadurch die Abftände des Co-meten von der Sonne, und die Chorden der Cometen-bahn zwilchen der iten und 2ten, 2ten und 3 ten, itenund 3 ten Beobachtung aus, und vergleicht diefe vermit-telet fernes Theorems mit den beobachteten Zwifchenzei-ten. Da er alte Potenzen von x, y , z weg hifst, fo er-hält er ihren Werth natürlich durch linearifche Gleichun-gen. Allein die Rechnung ift nicht wenig befchwerliclxund weitläuftig, und diefs, wie ich aus eigener Erfah-rung behaupten kann, in einem ungleich gröfsern Grade,als fie vielleicht auf den erbten Anblick der von Lam-bert berechneten Beyfpiele fcheineu dürfte.
§• 66 .
Ungleich bequemer ift es nemlich, von den beyläu-fig bekannten Elementen zwey zu wählen , diefe mitdrey Beobachtungen zu vergleichen, um zu fehn, ob fiemehr oder weniger damit übereinftimmen : dann nach-zurechnen , was kleine Veränderungen in diefen Ele-menten bey jener Vergleichung ändern werden. Da-durch wird der Fehler diefer beyden Elemente bekannt,und daraus lallen lieh fo wohl die zum Grunde der Rech-nung angenommen, als auch die übrigen Beftimmungs-ftücke der Balm genau finden, oder verbelfern.
§. 67.
Herr de la Place wählt hierzu Zeit und Abfiandties Perihelimus. Er nimmt dafür drey Hypothefen an,
die