Es wird indeffen wohl gut fevn, die zur Beftimmungvon II nöthigen Formeln aus den vorigen §. §. mehre-rer Deutlichkeit wegen zu fammlen, um lie belTer über-leiten zu können. Sobald man alfo aus der erften Rech-nung den genäherten Werth von ç/ “ (p)> die Zeit undden Äbftand des Periheliums, und ou , mithin r und agefunden hat, §. 57., fo berechne man
r fin gr'
V — fin t
R'" fin (A'" — A")R' lin CA"— A')
V
ttnd fodann
R' fin ÇA" — AQ m
tang ß'" — in fin ( A" — )
und fo ift
H
t'
h
WÄL
Da in dem letzten Gliede der Gleichung für H,das h wider mit M dividirt vorkömmt, h und M aber,den Factor t" abgerechnet, einerley Nenner haben, foift noch bequemer zur Rechnung
h _ R' fin (A" —A') (q—]>) in t'
Cf) M Cf) [ m fin (A" — «') —tangß'] t“Mit diefem Werthe von II wird fodann die Verbefferun“'
Ö
der Coefficienten vorgenoraraen. Man wird alfo zweyneue, von den vorigen lehr wenig verfchiedeue Glei-chungen für r"‘ und k" erhalten, woraus fielt der ver-belferte Werth von ^ um fo leichter wird finden lañen,daman aus dem vorher gefundenen Werth von ( ? ) fchonfehr nahe die Gränzeu kennt, zwifchen denen er ent-halten