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wir bey der erften Auflöfung ganz verna chläTsigten, aufden Werth von p"' beftiimnt. Man könnte damit nundie VerbeiTerung der vorigen Rechnungen fuchen. Al-lein eine Bemerkung wird diefe Arbeit noch (ehr abkür-•/.en. Es kann nemüch das das uns uniere vorigeRechnung gab nur felir wenig von dem wahren, welcheswir nun fucheh, verfchieden feyn. Bezeichnet man je-nes zum Urilerfchiede mit (j), fo wird man, da h überdem nur klein ift, ohne allen merklichen Fehler
~h
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in die Gleichung für
fetzen können. Damit ift alfo
M
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und alfo gerade zu
CM-hw) ?'
wobey
M/,'
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zu
§. Go.
Um alfo die zwey Gleichungen für r 1 " und hverbeiferu darf man nur alle Coefficienten, die M enthal-ten, mitM ,
M
H
und diejenigen, die M 2 enthalten, mit H 2 multiplici-ren. Die Gleichung für r‘ bleibt ungeändert. Da mandie Logarithmen diefer Coeilicienten aus der vorigenRechnung vor fielt hat, fo ift diefs Verfahren nichts we-niger als befchwerlich.
E 4 §. 6!.
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§• ÄX.