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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
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dann auch die geocentrifche Länge und Breite des Come-ten zur Zeit der mittler» Beobachtung Z» berechnen.Elfteres verfichert von der Rechnung, wenigftens vondem letztem Theile derfelben : letzteres zeigt zugleichdie gröfsere oder geringere Genauigkeit der gefundenenBahn. So finde ich aus den für den Cometen von 1769im §. 47. 48. herausgebrachten Elementen am Steil Sept,um 14 Uhr, die wahre Anomalie 138° 19*5 und denLogarithmen feines Abftandes von der Sonne ~ 9>9Ö9i55>hieraus die gcoccntrifchc Länge 3 7 - 10° $7'57', dieBreite 22° 5' 52 füdlich. Der Fehler in Anfehungder Länge ilt 2 ' 57" , in Anfehung der Breite -+- <>'30".Fehler, die für die eilte rohe Beltimnuing einer Come-tenbahn klein genug find.

§. 52.

Man hat viele Tafeln, um aus der gegebenen Zeitdie wahre Anomalie eines Cometen, und aus der wah-ren Anomalie die Zeit zu finden, worin der Cornet fiebefdirieben hat. Sie lind in vielen aftronomifchen Wer-ken und Sammlungen anzutreifen. Die bequemfte undvoltftändigfte ilt unftreitig diejenige, die in einem nichtcorpulenten, wenig bekannten, aber fehr fchätzbarenBuche: JBarcker Account of the Discoveries concerningComets, Condon J757. gr. 4. enthalten ift. Die zvveyteTafel diefes kleinen Werks giebt für alle fünf Minutender wahren Anomalie den zugehörigen parabolifchenRaum, und den Logarithmen des Abftandes des Cometen,deffen Diftanz in der Sonnennähe ~ 1 ift, mit den erftenDifferenzen an, und hieraus läfst fich für jeden Come-ten , und jede gegebene Zeit vom Perihelium in allerSchärfe wahre Anomalie, und Abftand von der Sonn®

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