Acceïïît Herr Hennert erhalten. Ich geftehe, dafsich (liefe Auflöfungen nicht alle hinreichend kenne : aberich finde eben nicht, dafs die practifchen Altronomeneine davon bequem gefunden, und zum wirklichen Ge-brauch aiigewendet hätten. Allein eben diefer Preisfcheint die fchöuen , gleichfam wetteifernden Unterfu-chungen der Herrn de la Grange, du Séjour, undde la place veranlaifet zu haben. Hr. de la Grangehat drey Aullöfungeu des Problems gegeben, alle dreydurch Gleichungen des 6ten, 7ten, Steil, oder höhererGrade. Die erfte fcheint er felbft nachher für weniger ge-nau zull dten: wirklich hat ficli nach Herr de la PlaceErinnerung ein kleiner Rechmmgsfehler eingefchliclien,und Herr Pingré konnte bey der Anwendung nichtsbefriedigendes herausbringeii. Die andere erfordert fechsBeobachtungen die paarweife fehr nahe bey einanderfeyn tnäffen ; und führt nach weitläuftigen Rechnungenauf eine Gleichung des fechken Grades: lie ift indefs aller-dings brauchbar, und Herr Schulze hat dadurch dieBahn des Cometen von 1774 weuigftens ziemlich nahebcftimmt. Die dritte, die von Seiten der analytifchenBehandlung dem Kenner di gröfste Bewunderung abnö-thigcn wird, erfordert äufserft nüihiäme vorbereitendeRechnungen, und dann doch noch die AuHöfung einerGleiclmug de* liebenten oder achten Grades. Herr duSéjour hat alles auf Gleichungen des zweyten Gradeszu bringen gefucht: mit welchem Erfolge, das werdenwir im zweyten Abfchnitte liehen. Herr de la Placeendlich hat durch eine Art von Interpolation aus meh-rern unter lieh entferntem Beobachtungen die erbten undzweyten Diiferentialien der fcheinbaren geocentrilchenBewegung zu erhalten gewufet, mn die Zwifchenzeiten
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