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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
Entstehung
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wobey vi die bekannte von Euler und Lambertgebrauchte und angegebene Grüfse bedeutet. *)

§ 9 -

Man darf diefe vier Gleichungen auch nur etwasaufmerkfam betrachten, um lieh zu überzeugen, dafs esim gegeuwärti :en Zufland der Analyfe noch ganz un-möglich ift. aus ihnen die drey unbekannten Grüfsenç / , unmittelbar zu belli minen. Denn wenn auch

die Geduld eines Rechners fo weit reichte , um diefeGleichungen völlig zu entwickeln, alle Wurzelgrüfseuvvegznlchaffen, und für r, k, x , y, z, ihre Werihe inç zu letzen, fo wird mau doch am Ende auf Gleichun-gen von lo hohem Grade verfallen , vvorinn die dreyunbekannten Giöl.-en, oner, wenn man durch die erfteGleichung eine wegfchaft , wenigliens zwey derfelbenmit einander vermengt lind, dafs man mit dielen Glei-chungen durchaus nichts anfangen kann. Auf dieferVermengung der unbekannten Grüben beruht eigentlichdie uuüberltei; liehe Schwierigkeit des Problems. Wäredie zweyte Gleichung in §. g. fo einfach , als die erfte,lind lieise lieh alio alles auf eine unbekannte Gröfsebringen,-fo würde man leicht Mittel finden können, dieübrigen beyden Gleichungen auf eine bequeme undbrauchbare Art aufzulöfen, fie möchten auch noch ver-wickeltet feyn, als lie das fchöne Latnbertfche Theo-rem an iebt. Ja es liefse ftch vorausfehen, dafs manauf diefe Art zuletzt anf eine blofse liueanfche Glei-chung

*9 Mir ill nicht bekannt, dafs man diefe Gleichungen allevier in diefer ihrer einfachlten Form irgendwo ange-geben habe.