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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
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finnige Geometer , welche fich mit diefem be-rühmten , und fchweren Problem fo oft, und fo viel-fältig befchaftiget haben, nicht längft, auf die einfa- ^che, fchöne, glückliche Idee, worauf fich hauptfach-lich die leichte und kurze Berechnungs-Methode un-ieres Herrn Verfaflers gründet, gekommen find. SchonNewton und Lambert, machten bey drey einerRechnung zum Grunde gelegten Beobachtungen einesCometen von kurzen Zwifchenzeiten, die der Wahr-heit fehr nahe Vorausfetzung, der mittlere Radius vectortheile die Sehne der Cometenbahn von der erdenbis zur letzten Beobachtung im Verhältnifs der Zei-ten: dafs man aber fo was, auch bey den drey Stel- rlen der Erde in ihrer Bahn, mit eben dem Vortheil vor-ausfetzen könne, diefer glückliche Gedanke war HerrnDr. OIbers Vorbehalten. Wie er diefe fruchtbrin-gende Idee benutzt, uud eben fo fcharffinnig ausge-führt hat, mufs man in der Abhandlung felbit nachlefen.

Damit der Herausgeber fein Urtheil nicht ohnenähere Prüfung niedergefchrieben zu haben fcheine,fo kann und will er, folches hier durch feine eigenegemachte Erfahrung begründen, und da diefe unter- 1nommene Unterfuchung nicht wenig dazu beytragenkann, diefe Berechnungs-Methode in das verdiente \Licht zu Hellen, fo wird es ihm vergönnt feyn, umnicht ganz den Namen eines müffigenHerausgebers zuverdienen, hierüber einen näheren Auffchlufs zu geben.

Obgleich