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Erster Theil (1835) Bis Ende der Regeldetrie in Brüchen
Entstehung
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,-t Vom Addiren unbenannter Zahlen.

Machet unter die aufgeschriebene Zahlen eine Linie,und addiret zuerst die Zahlensäule derEiner, dann dieSäule der Zehner, ferner die Säule der Hundertenu. s. w , bis zu Ende, und schreibet die Summen darun-ter. Z. B. 412 und 374 sollen addirt werden, als:412374

so ist 786 die Summe.

An merk. Es ist willkührlich, die Zablensäulen beruiner-oder hinaufwarts zu addiren. Vorläufig kann beides zurProbe geschehen.

1. Uebung im Addircn.

Wie groß ist die Summe von folgenden Zahlen?

1) Addiret 6, 5, 2 und 3.

2) 3, 5, 7 und 9.

3) 3, 6, st, 7 und 8.

st) st, 3, 2, 7, 5 und 7.

5) 12, 21, 32, 13 und 51.

0) 11, 23, 32, 21 und 52.

7) 121, 213 und 3 6 st.

8) st 3 st, 321 und 5 st 3.

9) 23st, 322 und st12.

10) st32, 321 21st und 132.

11) 1213, 121, 3112 und 32.

12) 3121, 12, 321, 3 und 2122.

Die Nichtigkeit einer Addition kann auch durch dieQuersumme geprüft werden.

Die Quersumme von einer Zahl wird aber gefun-den, wenn man alle einzelne Ziffern, woraus die Zahlbestehet, zusammenzählt. So ist z. B. von 1801 dieQuersumme 10: denn 1 ff- L ff- 0 ff- 1 ist 10.

Regel zur Quersummen-Probe.

1. Suchet zu jeder summirenden Zahl die Quersumme,und wenn diese mehrziffrig ist, so suchet auch davon dieQuersumme, bis sie einziffrig wird.