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1 (1835)
Entstehung
Seite
111
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Cap, II,

Hadleh's Sextant.

III

IS7) Das Princip dicscs Instrumentes beruht aufder optische» Eigenschaft rcflectirter Strahlen, welchedarin besteht, daß der Winkel Zwilchen derersten und lctz tcn Rich tu ng eines Strahles,welcher zweimal in einer und derselbenEbene reflcctirt wurde, gleich ist der dop-pelten Neigung der rc f l c c t i r e n d c n Ober-flachen gegen einander.

Es sey -^.1) (Fig. 23.) dergradnirteLimbnseinesKreisbogens von K0", der aber in 120 gleiche Theilegetheilr ist. An den Radius E IZ werde ein mit Sil-ber belegtes Planglas I) rechtwinklig zur Ebene desKreises befestigt, und eben so sey an dem beweglichenRadius EL ein anderes gleichfalls mit Silber beleg-tes Glas E befestigt. Das Glas l) ist ein für alle-mal parallel mit E befestigt, und nur die eine Halstedesselben ist mit Silber belegt, so daß man durch dieandere Hälfte Objecte sehen kann. Das Glas E istganz mit Silber belegt, und seine Ebene parallel mitder Lange des beweglichen Radius EL, an dessen EndeL ein Vernier angebracht ist, um damit die Einthei-lnngen des Limbns abzulesen. An dem Radius ^ Eist ein Fernrohr E angebracht, durch welches irgendein Object E vermöge der direcre n Strahlen, welchedurch den unbclcgten Theil des Glases E ihren Wegnehmen, gesehen werden kann, wahrend ein anderesObject E durch dasselbe Fernrohr vermöge der Strah-len gesehen wird, welche, nach der Reflexion bei E,auf den belegten Theil des Glases O geworfen, undvon da durch eine zweite Reflexion in das Fernrohr

Beschreitung des Instrumentes, von New ton'S eigenerHand, unter seinen nachgelassenen Papieren, und sie wurdevom Testamentsvollzieher desseltcn der Royal Soeicty,LZ Jahre nach Ncwton's Tode und II Jahre nach derBekanntmachung von Hadleh'sErfinduug, mitgethcilt, wel-cher letztere wahrscheinlich gar nichts von New ton's Erfin-dung rannte, wiewohl Hurton das Gegentheil behauptet.