4. Die Genealogie des Geschlechts
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Leuten zu Danzig, bereiste darauf Dänemark, England, Frankreich,Niederlande, Deutschland, Westfalen und besuchte 1619 am lippischenHofe zu Detmold feinen jüngeren Bruder Paul. Als Kriegsmanndiente er zu Roß und zu Fuß zwei Jahre dem Kurfürsten von Sachsen,1622 dem Kurfürsten von Bayern unter dem Oberst Altringer alsLeutnant und verhielt sich sehr tapfer bei der Belagerung und Er-oberung von Mannheim, wie auch sonst jederzeit. Nachdem er sichbei seinem Bruder zu Lemgo aufgehalten hatte, zog er 1624 nachHessen und nahm im Mai 1625 auf Verlangen des Grafen Tilly unterder Kompagnie des Hauptmanns Wilhelm v. Bubenheim die Leutnants-bestellung abermals an.
k.
Paul v. Bismarck, 1616 zu Lemgo als Richter vereidigt,lebte (nach der Leichenpredigt seines Bruders Christian) 1619 amlippischen Hofe zu Detmold und später zu Lemgo und wurde 1628Amtmann zu Sternberg. Nach dem Tode seines Schwiegervaters fielan ihn ein großer Teil des reichen Groteschen Güterbesitzes in derGrafschaft Lippe, sowie Haus und Hof Gesecke.
Ehefrau: Ursula Grote (Witwe des Bürgermeisters zu LemgoHeinrich Flörcken), T. des lippischen Rates Johann Grote zur Talleund der Gertrud ab Hagen genannt Ortts.
Kinder: 1. Margarete Katharine (ss), 2. Ursula (b),3. Tochter N. N. (i).
Den drei Töchtern gehörte 1667 ein halber Hof zu Miste, einhalbes Burglehn zu Rüden, ein Drittel zu Hemmerde und ein Sechs-teil vom Zehnt zu Menzel, Nettelstädt und Heringhausen.
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Margarete Katharine, T. des Paul (k), 1667.
Ehemann: Heinrich Eckb ert v. Erpbro khausen, Amt-mann zu Bückeburg.
b.
Ursula, T. des Paul (k), 1667.
Ehemann: Brake Tappe rt, bis 1650 Oberstwachtmeister,darauf Rat und Drost des Hauses Lippe.
Geschichte des Fürsten Bismarck tu Einzeldarstellungen i. in