1. Die Genealogie des Geschlechts
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vielleicht aber ist darin ein Hinweis auf den Zusammenhang der beidenFamilien zu erblicken, daß sie die Jakobikirche hier wie dort mit ihrenStiftungen bedachten.
1 .
Gerhard erkauft 11. November 1283 mit seinen Erben, mitHeidenricus und seinen Erben und mit andern Bürgern vonPrenzlau die Freiheit von der Lehenbede. Er wird 30. November 1282und 12. April 1311 in Urkunden von Prenzlau genannt.
2 .
Heinrich oder Hei den reich, 11. November 1283 mit seinenErben und mit Gerhard und dessen Erben zusammen genannt, stiftete20. Februar 1299 mit seiner Ehefrau und deren Bruder Heinrich Gatowunter Zustimmung seiner vier Söhne einen Altar der heiligen Jungfrauin der Jakobikirche zu Prenzlau. (Die Stiftung wird 2. März 1336bestätigt.) 29. August 1305 befindet er sich unter den Vertretern derStadt Prenzlau, und als 12. April 1311 die Markgrafen Waldemarund Johann sich mit der Stadt über die Lehenbede vergleichen, heißtes, daß er 5^ Stück besitze.
Gemahlin: Elisabeth v. Gatow.
Kinder: 1. Konrad (Nr. 3), 2. Henning (Nr. 4), 3. Nikola u sl Nr. 5), 4. Gherard (Nr. 6), 5. Katharine (Nr. 7).
3.
Konrad, Kopkhn, Konekin, S. des Heinrich (Nr. 2), schon20. Februar 1299 bei der Altarstiftung seines Vaters zusammen mitseinen Brüdern genannt. Mit ihnen und mit Heinrich und Henning,den Söhnen des Ehke v. Brunswig, stiftete er 25. Mai 1319 einenAltar in derselben Kirche. Die Senioren der beiden Familien bleibenPatrone der Stiftung, welche 2. März 1336 voin Bischof von Kaminbestätigt wird. 1321 besaß er acht Hufen in Schönwerder, erhält indemselben Jahre von den Herzögen von Pommern eine Kriegsschaden-vergütung und befinde! sich 4. Januar 1327 unter den Vertretern derStadt.
4.
Henning, Heinrich, S. des Heinrich (Nr. 2), befindet sich27. Juli 1329 unter den eoiwultzs von Prenzlau. Er wird zusammen