Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
702
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20. Die verininöcrte Octave.

Ihr Vcrhältniß.

T6ne, wo sie vorkommt.

I 2.8

»L-c. «O-d.

oder

I^.v.

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Li. Die Octavcn sind alle rein ^.^)

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Von den Jirtcrvallcn (und Tonleitern)handeln: Olzkcrvgr. mu(. oder musikali-sche Anmcrk. welche bestehen in Cinthei-lung der Töne, deren Eigcnsch. und Wir-kungen von G. Prcus, Greifsw, 1706. 4. Abhandl- von den musikalischen Inter-vallen und Geschlechrcn, von Joh. Ad.Scheibe, Hamb. 1739. 8. -- Lenegs.gsleAor. irirervglivr. OLigvge digruno-cieromsricse d. i. Gcschlcchtsregister derIntervallen .... nach Anleitung derKlänge, so das grosse Waldhorn giebt ..von G. Andr. SorgeHos 1741. 8.Der musikalischen Intervallen ANzahl undSil), von Chrstn. Gvttl. Schröder, im4tcn Th. des ztcn Bds. der MitzlerschenBibl. S.S85. G. Phil. Telcmannsneues musikalisches System, nebst Schrö-ters Bcurthcilung desselben, cbend. S.71z. und vollständig in Scheibens Abhandl.von der musikal. Composition, Leipz. >77Z>4. S. Versuch über die musikal. In-tervallen, in Ansehung ihrer wahren An-zahl, ihres eigentlichen Sitzes, und na-türlichen Vorzuges in der Composition»von Fdr. Willh. Riebt, Verl. 175z. 4.und eine Vertheidigung dieses Versuches(gegen Scheibe) in dem ilen B. S. 414.der Histor. krit. Bcytr. von Marpurg.Auch gehören hiehcr ebendesselben: Zwo

") Man hat in dieser Tabelle, um ei»nige Brüche abzukürzen, den Tongesetzt, ob er gleich ganz ge-nau ist. S. Temperatur.

musikal. Fragen (ob der vollkommene üniso-nus wirklich ein Intervall sey ? und ob dieverkleinerten und vergrößerten oder die er-niedrigten und crhöhcten Unisoni in derMusik zuzulassen sind?) cbend. im ztcnBde. S. Z7>. Inrrodu^ionc armo-nies iozirg Ig nuova isric dc' Luonimvdnigri oAZidi, dcl Lign. Lcrrz , kl.1768. Versuch einer Bestimmungder diatonischen Klanglciter in der wei-chen Tonart... in Hillers Wöchcntl.Nachr. vom I. 1768. S. 205. > l )e-kcriprimi dgns I'incervzlle d'nne Oöks»ve du Lz-steme de pgrrg--e de Ig dix-kepricnie mgzeurs pgrlgice cn <^u!n-rcs eAgsc», er (vn emplvi dsns ig "Tg-Ulgeurc de czuelques Instrum. de keäu-kiczuc, im stnurn. dez 8av. dkov. 1769.S. 88. Deilg leAAe d! conrinuirktneiig Zcgis muiicg. . dei?gdre Ttndr.OrgAkccci . . . kdil. 1772. 8. (DieSchrift ist durch eine Schrift des P. Sac«chi, Ocilg lZivilmnc del rempo del!»lelustc«, die bc» dem Art. Aciten ange-führt ist, veranlaßt worden.) Versucheiner musikalischen Intervallen-Tabelle,zur Zusammensetzung aller üblichen Ton-leitern, Accordc und ihrer Verwechselun-gen. . . von I. L. Köllig, Leipz. 1789.I. llebrigcns kommt die Lehre von denIntervallen in mehrern, zur Theorie derMusik, und zur Setzkunst gehörigenSchriften, welche bcy den Art. Rlanz,Gay oder Getzliunst, Temperaturangezeigt sind, vor. Auch gehört, imGanzen, noch das 5tc Kap. aus AdlungS

Anlei-