L-?. «5-6. ll-c.
MD
ä-L.
oder
ZS.4L.V7
*c-v.
oder
«O-k. Is-!'(Z. 5^-15.
MK)
oder
c- w. v. bk. S-l'ä.
z. Die
-) S. None.
S. Tonleiter,f) Diese Einfassung der Zahlen bedcu«tct so viel, daß das VeelMniß, wel-
ches also eingefaßt ist, von dem kurzvorhergehenden auch von dem fcisncsten Erhör nicht zu unterscheiden
ft».
nach, von der Sccunde unterschie-den ist, so daß man ihr ihren eige-nen Namen der None nothwcndiglassen muß.*)
Nach unscrm heutigen System,kann eine und cbe.n dieselbe Stufe einhöheres oder tieferes Intervall anzei-gen; weil einige Stufen in der großenTonart anders sind, als in der klei-nen, und weil übe, dem der Ton aufeiner Stufe durch « oder d erhöhetoder erniedriget werden kann. Wenndie Note eines Tones auf dcrselbi-gen Stufe bleibet, sie sey ohne Be-Zeichnung, oder durch A oder b er-höhet oder erniedriget, so behalt dasIntervall dcnselbigcn Namen, nurmit dem Zusatz groß, oder klein, ver-
mindert, oder übermäßig. Daherbekommt man mehrere Arten der Se-kunden; Terzen u. s. f. Außerdemaber hat beynahe jeder Grundlon,sowol der großer» als der kleiner»Tonart, eine von allen andtrn un-terschiedene Tonleiter, wie aus derTabelle der Tonleiter zu sehen ist.**)Was wir von dein Gebrauch dieserIntervalle anzumerken haben, wirdin den besondcrn Artikeln über die-selben angeführt. Damit man aberdie Namen aller Intervalle, mit ih-ren genauen Verhältnissen, wie siein dem von uns angenommenen Sy-stem vorkommen, auf einmal über-sehen könne, wird hier folgende Ta-belle eingerükt.
Tabelle der Intervalle.
,. Die übermäßige Prime.
Ihr Verhältnis
Tone, wo sie vorkommt.
24?2??
oder
c.«c. v-«v. 6.l 'k.e. L-».
2. Die kleine Secunde.