Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
697
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L-?. «5-6. ll-c.

MD

ä-L.

oder

ZS.4L.V7

*c-v.

oder

«O-k. Is-!'(Z. 5^-15.

MK)

oder

c- w. v. bk. S-l'ä.

z. Die

-) S. None.

S. Tonleiter,f) Diese Einfassung der Zahlen bedcu«tct so viel, daß das VeelMniß, wel-

ches also eingefaßt ist, von dem kurzvorhergehenden auch von dem fcisncsten Erhör nicht zu unterscheiden

ft».

nach, von der Sccunde unterschie-den ist, so daß man ihr ihren eige-nen Namen der None nothwcndiglassen muß.*)

Nach unscrm heutigen System,kann eine und cbe.n dieselbe Stufe einhöheres oder tieferes Intervall anzei-gen; weil einige Stufen in der großenTonart anders sind, als in der klei-nen, und weil übe, dem der Ton aufeiner Stufe durch « oder d erhöhetoder erniedriget werden kann. Wenndie Note eines Tones auf dcrselbi-gen Stufe bleibet, sie sey ohne Be-Zeichnung, oder durch A oder b er-höhet oder erniedriget, so behalt dasIntervall dcnselbigcn Namen, nurmit dem Zusatz groß, oder klein, ver-

mindert, oder übermäßig. Daherbekommt man mehrere Arten der Se-kunden; Terzen u. s. f. Außerdemaber hat beynahe jeder Grundlon,sowol der großer» als der kleiner»Tonart, eine von allen andtrn un-terschiedene Tonleiter, wie aus derTabelle der Tonleiter zu sehen ist.**)Was wir von dein Gebrauch dieserIntervalle anzumerken haben, wirdin den besondcrn Artikeln über die-selben angeführt. Damit man aberdie Namen aller Intervalle, mit ih-ren genauen Verhältnissen, wie siein dem von uns angenommenen Sy-stem vorkommen, auf einmal über-sehen könne, wird hier folgende Ta-belle eingerükt.

Tabelle der Intervalle.

,. Die übermäßige Prime.

Ihr Verhältnis

Tone, wo sie vorkommt.

24?2??

oder

c.«c. v-«v. 6.l 'k.e. L-».

2. Die kleine Secunde.