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enthalten; wie ihn denn Fuzelicr sogar, in
da! /Zrlc^uin, (leit-nscur ck lstomere,
im I. >7>;. auf das komische Opcenthca-tee brachte. — Ausser den Veranlassun-gen, welche, unter den Neuem, Sca-liger (in seiner vorher angeführten Vcr-gicichung) Tassoni (in s. ?cn>kieci cliv.Ooepi 1620.4.) unter den Franzosen selbstBois Robert (in s. (rucrre (los ^ureurs)Desmarcts de St. Sorlin (in s. Oot'enie
che ls pueiie er ckela lsnc-ue hrsno. Uar.Iü7 5.8 .)u. a. IN. zu der Herabwürdigungdes Homer gegeben haben können, liegtmeines BedünkenS die wahre Ursache hie.von, in dem Charakter der Nation über-haupt, in ihrer Eitelkeit, welche durch denGlanz des französischen Staates, zur Zeit,da diese Streitigkeiten anficngcn, »ochthü-tigcr seyn muhte, und vielleicht durch dasübertriebene Lob des Homer gereizt wor-den war: und dann in der besondern 'Artihrer Cultur, und in den, diese bewirken-den Umstünden, worunter vielleicht dieRcglemngsform nicht eine der unwichtig-sten ist, vermöge welcher der Einbildungs-krast zu enge Grüuzen gesetzt, oder ihrdoch nur eine einseitige Richtung gelassenworden ist. Wenigstens fieng der heftigeTadel des, Homer mit dem Lobe Ludcwigdes Igten in dcmSiecle ckeeinem Gedichte des Perrault, vorgelesen,in der französischen Aeademic, im 1. 1637.an; und selbst in den Verthcidigern desHomrrS zeigen sich nicht Spuren, daßman das wahre, eigentliche Wesen txrPoesie genau gekannt Hütte; man verlangteimmer, einerseits, daß Homer den Stoff zuseine» Oürstrilungen aus den französischenSitten nehmen, und die Dinge mit denAugen der Neuern ansehen sollen; andererSeits wollte man nicht die Art, wie Ho-mer die Dinge behandelt, sonder» dieseDinge selbst zu Mustern der Vortrcflichkcitmachen. Jenem Gedichte folgten die k>a-izllelos stcs Anc. er Unsternes, s'sr.1692 u.f. is. qZH. nachher noch verschie«deutlich gedruckt. Es ist dem Perrault darinzweifelhaft, ob jemals ein Homer gelebt;und seine Perwnen sollen nie, weder ihremCharacccr, noch der gesunden Vernunft
und der (französischen) Anstündigkcit ge-MÜß, sprechen; seine Bilder soiirn niedrigund lücherlich, seine Gedanken falsch, seineGleiwnissc unausstehlich lang, seine Eczüh,lung unausstehlich weitschweifig seon, u. d.m.z.B. wenn Homer II. 7. >46 sagt, daß dasBlut aus der Wunde des Mcnclaus von denSchenkeln bis z» deNKnöchcln herabgeflossensey; so sage er gleich einem Zergliederen, daßdie Knöchel am Fuße unterhalb der Wadesind, U.d .M.) — I ^ecrrc ste kvir. (?ierrevan.) Ickucc ü Xür. ?errzulr, vom Jahr>692. in dem itcn B. seiner viilcrrsr....Dar. 1712. 12. (altg. Bectheid. des Ho-mer.) — Desiex. crir. lue czuelczuespssssAes cin Ukereur I^niißin von Nie.Boilcau, bei) seiner Uebersetzung des Lon-gin, pur. 1694.12. (vorzüglich die zteu.s.dieser ressex. sind gegen Perrault gerich-tet; abee diejenigen Stellen abgerechnet,in welchen Boileau die Unbckanntschaftdes P. mit der griechischen Sprache, unddie Ungereimtheiten zeigt, worin er da-durch gefallen, höchst mittelmüßig. Gegendas, was P. übee die Sitten im Homer,z.B. sagt, weiß er nichts Keffers (restex.IX.) vorzubringen, als eine Tirade gegenden neuen Lupus, mit dem Zusätze, daßsich gae vieles darüber sagcn ließe. Daßgerade jene Einfalt, jene Natürlichkeitder Sitten, welche Homer schilderte, undzu schildern hatte, der Poesie üußcest gün-stig sind; daß der Zustand der Sitten nurin so fern in der Poesie in Erwügungkommt, als er nicht geradezu unsittlich,und dem, was Poesie ist, und will, undkann, und keinem andern Dinge in derWelt, mehe oder weniger vortheilhaft ist:davon kein Wort!) — vislerrsc. lueczuel^ues enstroirs stckcknmere, von Fres.Reg. Oesmarais vor seiner 1'rastuiIinncku i Lstvre ste I Ilisste en vers krsnc.Dar. 1700. 8. (Ausser einer allgemeinen,kahlen Vcitpcidignng, eine Prüfung dervon P. aus den Werken des Homers ge-zogenen und übersetzten Stellen.) — Die-ser Streit übee Homer veranlaßtc die Ue-bersetzung der Jliade durch Md. Darier,Par. >7,1.12. z B. und die Vorrede dieserUebcrsetzung einen zwcyrcn Streit. Die
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