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^muse»n Pastors! poerry, von Pope,vor s. 5?!rtengcd. in Tomsons östiscell.I.onst. 1707. 8- und im Itcn Bd. s.Werke; franz. von And. Rod. Pcrclle, indem lVouv. kstci-e, Febr. >719. — OrcyAnfs. in dem Lrisr-Ii-lir, dl. 28. zo. z 2.(dl. 22.2z. und 27 in der franz. lieders.)— Lstoz's upon l'züoisl, 1^. 17Z0. 8-(Ist aber schon die ztc Ausg. bcy welchersich auch decv Schäfcrgcdichtc befinden,die, so wie die Abhandl. selbst, ein Mu-ster im Nichtssagen sind.) — Trapp, inder 46trn s. t-cKurez, S. >72. Lond.>742.8. — Warton, vor s. Hebers, derEklogen des Virgil, Lond. 175z. 8. —Newbcrry, in dem nten Kap. des erstenBandes s. hoerrzc on s nccv plsn,I.onst. 1762. 8. Ein Aufs, in denHilsts on vzrivus lubzekks vt' 'Doste,l-onst. 1780. >2. —> Blair, in derzptcn s. l.eökur. Bd. s. S. Z55. Qiiart-ausg. — Lsts^ on rlro postoroldlo-vol. von Robinson, vor s. llebers. vonFlorians Galatce, D. 1786. — Auchfinden sich in Hurds Cvmmcntar über dieDichtkunst des Horaz, S. >90 d. U. feineBemerkungen über die Eigenheiten undGeschichte des Hirtengedichtes über-haupt.
In Ventscker Sprache: Bodmcr marauch hier der Erste, der da fühlte, wasPoesie im Hirtengedichte ist. Sein Aufsah,„Vom Natürlichen in Schäfcrgcdichtcnvon Nisus, einem Schüler in den Kohl-gärten." Zürich 1746.8. (atc Aufl.) ist zwarnicht sowohl Lehre, als Satire aufdicAl-bernheiten und das niedrige, unedle Ge-schwätz der Gottschedianer, welche durchdas, was dieser im ztcn Kap. des rtcnThcils seiner Dichtkunst S. 480 der ztcnAuflage von dieser Dichtart gesagt, unddurch die Muster, die er ihnen vorgelegthatte, zu jeder Ungereimtheit waren be-rechtigt worden; allein er zeigte dann dochdiese Ungereimtheiten zu anschaulich, umdaß sie nicht, als solche, hätten erkanntwerden müssen. — Aehnlichc Absichtenhat das „Schreiben der Phalli- an denVerfasser der mirlcidigen Schäferin»," und„das Antwortschreiben des Verfassers" .. .
in den Neuen Bcytrckgcn zum Vergnügendes Verstandes und Witzes (S. Z80 u. f.der neuen Aufl.) — Zwar finden sich schonim itcn B. der Bemühungen zur Beför-derung der Kritik und des Geschmackes,Halle >745. 8- ^Gedanken über die Ver-besserung der Schäferpoesie;" aber dieseGedanken sind nicht weit her. Vonden, eigentlichen Gegenstande der Schäfer-poesie, eine Abhandlung von I.A.Schle-gel, bcy s. Batteux (S. Z4; der zten Aufl.)vcrgl. mir dem 85ten und 8ütcn der kittc-ralurbr. (Tb.;. S. i>; u, f.) und S. zgyu. f. der Fragmente über die neue deut-sche Litteratur. — Abhandlung vom Schä-fergcdichte von Jos. Freyh. von Penklcr,Augsb. >767. 12. — lieber das Schäser-ged. eich Aufs, im zten Bd. der Iris,Düsscld. 1776. 8.'— Das?te Hauptst. inHrn. Eberhards Theorie der sch. Wiss.S. oz8 handelt von der Schäferpoesie. —Vom Schäfcrgedichte wird in H. Sschcn-burgs Entwurf einer Theorie und Litlcra-tur der sch. Wiss. S. 96. gehandelt. —Von der Idylle, das ztc Hauptst. S. 25in H. Engels Anfangsgv. einer Theorieder verschiedenen DichtungSartcn. —Vom Schäfcrgedicht, das eofc Kap. inC. Mciners Grundriß der sch. Wissensch.S. 288. Auch soll noch, von Jos. Burk-hart eine Abhandl. vom Schäfcrgedichte,vom 1.1770 vorhanden scyn, welche ich
aber nicht näher nachzuweisen weiß.
Von der Geschickte Oes Hircenzc»Sicktes handeln besonders; einige kurzeAufs, von griechisch«! Grammat. als7-ov Trov n«/ 7rco4 n« /Lovzcoil,/.
u. d. m. gewöhnlich vor den Ausg. dcSThcokrit befindlich. >—> Der Grammat.Diomedcs, in der Ausg. des Putsch, S.481. — Oci ?c>er> Liciliani, b.ik>. l.cii O. (iinv. VcntimiAliil . . . nel «zu»-le st rrsrro ste'?oeri bucolici, e stell'vrizine e progresto stell» poest» neli'llol» sti sticili», dlsp. 166z. 4. —Oiste, tue lez »ncieiis ?oeres ducoli-<zuo8 ste Licile . . . psr st.!ex. Loulle/ste Lais stnderr, im ;te» Bde. dcröstein.ste l'^cast. stez Instrrit-r. Quartausg.
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