478 H a r
Har
und Scheidens Schrift lieber dke musika«lischt Eompvsition, Lcipz. 177z. 4.°) —Oompcnäium tiarmonicum, oder kur-zer Begriff der Lehre von der Harmoniefür diejenigen, welche den Generalbaßund die Eompvsition studircn. in der Ord-nung, welche die Natur des Klanges andie Hand gicbt, verfaßt von G. Andr.Sorge, Lobenst. 1760. 4. mit -4 Kupfrt.
— ltiieorie äe la Klul>c>ue, p. klr.Lallicre, ?ar. »764. 4. (Was schonbcy unö Deutschen im I. 1741. G. Andr.Sorge wollte, nähmlich die Intervallennach Anleitung der Klllnge des großenWaldhorns bestimmen, das hat H. Bal-liere in diesem Werke versucht.) — Le-cticrchcs tur la tticnrie äe Ia iVluii»«zuc, p. kir. )amarä, ?ar. i/äp. 8.(Ist wider die Lalle tonäamenrale desRamcau gerichtet, und mit der Theoriedes vorigen übereinstimmend. Ein Ausz.daraus findet sich in dem )ourn.äesk»av.Februar 1771. S. Z74.) <— l'de prin-ciples anä pervers ok tlarmun^ t>7Ken). 8r!>lingffeer, I-onä. 177». 4.(Ein Commentar über den ltrsrrara desTartini, aber ihm in so fern widerspre-chend, als der Engländer den Griechendie Kenntniß des Kontrapunktes zuschreibt)
— Die wahren Grundsätze zum Gebrauchder Harmonie, darinn deutlich gezeigtwird, wie aste mögliche Accordc aus demDrcyklang und dem wesentlichen Septi-mcnaecord, und deren dissonirendcn Vor.hätten, herzuleiten und zu erklären sind,als ein Zusatz zu der Kunst des reinenEayeS in der Musik, von Joh. Phil.Kicnbergcr, Beel. 177z. 4. (Oer Verf.nimmt zwey Grundaccorde an, nähmlichden cvnsonircndcn Dreyklang, der cntwc,der hart, weich oder vermindert ist, undden dissonircnden wesentlichen Seprimcn-accvrd, welcher vielerlei) < Versetzungenleidet, und aus diesen be»dcn leitet eraste andre Accordc her. Las Werk ist un-streitig das bündigste und gründlichste vonallen, über diese Materie geschriebenen.) —.Ißouvesu LMeme äe kluiique rbco-rec. er prar. p. klr. klercaäicr eisLelell», kar. 177S. g. (Das Werk ist
in sieben Thelle abgetheilt; der ite ent-hält les Premiers clemcns äe la kle-loäie er äe I iäarmonie; der -te I'srcä'ecrire ia Kluli<zue; dcr ztc handelt äesl'on» er äes moäes; der 4te äe laäit-tunance er äe Ics ulaßes; der ;tc äeIa Klutiizue praciczuc; der 6te äes li-cences; der ?te äu äelleiir er äe Iakluiirzue ^ äouble tens.) — VraiceabreZe äe kluiiizuc von Äzais, bey s.klcrtroäe äe kluiiizue tur un nouvcauplan. . . klart. 1776. 4. — HMcmeä'lrarmonie applicable ii i'erar abtuetäe la inustijue, von H. Bandecmvndr,in dem )ouru. äes kiavaus, Febr. >77?.S. za>. März und Apr. >780. S. soundZ>8. Uild die Lxplicar, äes cxcmplesnorss, Apr. 1781. Auch findet sich derJnnhalt desselben in der tlilt. äe l ltcaä.äes Sciences, vom I. 1778. S.S^itcme äHarmonie erabl! tur Ia pre»paracron, retolurion er Iigarures äesOiil'onances, von Nie. Rvzc, in den»zten Bde de» Lilai tur Ia Klüt. anc. ermoä. von La Borde, S. 476 u. s --Ttrearite on rke t'tieorie anä Lrabticoot Klulilc, I07 tot. L-eboc, Onnä.>784- 8- — IZxpIicarion äu Alternsäel'lrisrmonie pourabregcr l'ecuäe äoja Lompoilrion er accoräer Ia prarr-oue avec la cbevrie, p. klr. le OIrev.äe tirou, Lar. 1785. 8. — Tvnspstemvon Joh. Scd. Hostbusch . . . Maynj>79-. 8. (Das Weck ist in Gesprächen ab-gefaßt , und der Verf. verspricht eine aus.führliche Bearbeitung der darin behan-delten Gegenstände.) — — Ein Wör.tccbuch für die Harmonie, in englische«:Sprache, von Phil. Jos. Frick ist im atei»Th. S. 46 von Meuscls Künstlcrlexieoi»angezeigt. — —
lieber den Rangstreit zrvifcben Har-monie unO NieloOie, und ob diese ausjener, oder jene aus dieser entspringe,ist, in neuer» Zeiten, besonders in Frank-reich viel gestritten morden. Die, mei-nes Wissens, merkwürdigsten Schriftendarüber sind: Lroblcme, i> l'exprc/iioir^us äonne l'ttarmonie clt preterabloü eelle izue tournic la Klcloäic, von P.
Esteve',