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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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399
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G e s Z99

welche von einer besondere Art gc- liork. Lmlrbisna enthält eine so gcnann-

sclviittencr Steine handeln, als von tc bllssor. ßl^progr. von A. F. Gori, in

den so genannten Soldatischen Srci- fünf Abschnitten, wovon der itc cinVerz.

nen, unter welchen gewöhnlich diejeni- derjenigen Steinschneider, welche ihre

gen verstanden werden, auf welchen Fi- Nahmen auf ihren Werken eingegraben

gurcn vorkommen, die aus den Köpfen haben; der zwepte die ungewissen oder

verschiedener Thicrc, in die Gestalt eines falschen Nahmen; der dritte die Nahmen

Hahns gebracht, oder auf die Füße eines verschiedener alten unter ihnen, die durch

Hahns gestellt, zusanimcn gesetzt sind, un- Dcnkmählcr oder in Schriften verewigt

ter welchen sich aber auch ein alter, dem worden sind, und der vierte und fünfte die

SokrateS ähnlicher Kopf befindet, und Nahmen der Neuem vom i;ten bis zum

wovon loa. Lkillerii Socrare?, ü ste Igten Jahrh. in sich begreift.

Lemmis esus Imaßins caelae. ^uäl» Von den Steinschneidern der Alten bc-

cium, ^nrv. 1662.4. handelt. sonders: In dem Werke des H> v. Stosch

Von den Abraxas: loa. klacarü ^lira- finden sich, wie gedacht, die NahmenX25 ss. Aplssopissus : snri^useia stilipui» . von 48, und in der, vorhin angeführten

lirio ste (Zemmis Lessiistionls .... Oisssresr. niz-proZe. des Vcttori, im

slntv. 1657 .4. ve Hlominis/Vlns- -ten Kap. ein alphabetisches Verzeichnis

xaz Vera cc ßenulna liAiiilicarione, eine von 5Z derselben, mit Jnnbcgriff jener

Abhandl. von P. E. Jablonsky, in dem acht und vierzig. In dcrllibliorb.ste

»ten Th. des ?tcn Bdcs. der Icäitcell. peinrure crc. p. lstkr. Dbeopd. ste

I.ip5. nov. Montfaucvn, im gleit ^uir, S. 248 u. f. ein ähnliches Ver-

Vuche des zmcpten Theiles, Bd. 2. S. zeichniß von 75 derselben, welches zwar

z;z. und im zweptcn Supplemente f. Kn- in unfern beßtcn Journalen gelobt, und

riizuice expliczuee, wo er sie in sieben schon öfterer als Autoritär angeführt wvr-

Classen thcilt, als Abraxas mit einem den, aber wieklich sehr flüchtig abgefaßt

Hahnenkopfe; mit einem Löwcnkopfe oder ist. So ist, z. B. Agathangelus (S. -49)

ganzen Körper; mit der Jnnschrift oder angeführt, obgleich Vettvri, in der ange-

Abbildung des ScrapiS; mit den Figuren führten lZlsssrrac. ausdrücklich sagt, daß

des Anubis, der Käfer, Schlangen, die Arbeit, worauf sein Nähme vorkömmt

Sphinxe und Affen; mit menschlichen Ge- (ein Kopf des Kompcjus), czuanrumv ls

stalten, und geflügelt, oder ohne Flügelz opus eloZanritilmum lublettse liste»

Mit Jnnschriften ohne Figuren UNd Mit lulpicioucm subirspust plcrvsczuLcul-

EbräischenAusschriftcn; und ganz ungcwöhn- rvs vlros, qui in eostem expensteusto

liche, seltsame Stücke. Ucbrigens ist be- manum »eeenrioris seriticis, sustieio

kannt, daß das Wort Abraxaö nach Maß- s->ne conttsnei, perspctssam bobere tibi

gäbe der Zahlen, welche die darin be- vlstenrur. Ferner sind aus dem Quin-

findlichcn Buchstaben bedeuten, vom Da- tus Alexa zwcy Künstler, ein Alexa und

sllides, oder einem andern Gnostikcr, zu- ein Quintus gemacht, und Mncsarch ist

Hammen gesetzt worden ist, und so die Zahl auf das bloße Zeugnis des Junius ausge-

der Tage eines Jahres (Z65) ausdruckt, »vmmen, da doch allenfalls nur Lacrtius

und daß diese Steine, in Rücksicht auf und Apulejus zu Gewährsmännern dienen

Kunst, in gar keine Betrachtung kom- könnten, deren Zeugniß aber in solchen

mcn. Dingen um so minder gültig ist, da

Nachrichten von Steinschnei- Mnesarch, als der Vater des PythagoraS,

Sern überhaupt finden sich, im Allge- in einem Zeitalter gelebt hat, in welchem

meinen, in dem Hbcstario pirrorico die geschnittene» Steine wohl noch nicht

(S. Art. Baumeister S. Z45.) in in Griechenland bekannt waren. Das

Füeßli Mg. Künstlcrlcxicon, (S. cbend.) größte Unglück ist dem H. v. Murr mit

u. a. m. Der zwcyte Band der Qaötx- dem Theodor vvnSamvs begegnet. Denn,

wenn