Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
368
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zöz Gen

1770. 8. Ulla)? nn Oenluz . . .l?7 Slic-x. Qerarä, bvnä. 1774. 8.Deutsch, durch Th. Garoe, belpz. 1776.8.— b.ae!!u5 anä bioi rcnii.i, <>r i'doupliczon rke narure -ncl <-I,j>-'äb5 „b "Dallesnä <?e»ü», käinb. 178-. 8. vonStcdmau. — klssa^ «n Lenluz, t>7?urlk»use, b.. 1782. 4. ^ Eine,von Jos. Reynolds, im I. >78-. gchal-tcne Rcdr (IDilcnurle) bciiiä. 178z. 4.Deutsch, im zitcu Bd. S. 1 u. f. derNeuen Bibl. der sch. Wissensch — ke-mmstz nn Genius, daS Zte Kap. S. 146in BcattieS Abhaudl. über die Einbil-dungskraft, in s. Oisserrar. mnial anäcrirmal, b. 178z- 4-— Ein Ällssatz indein ssss. pkilns. ssilbnr. anci iirrecsi^,U. 178Y. 8. Deulstk, im 4Zteu Bde.der Neuen Bibl. der sch. Wissensch. —In deutscher Sprache: Versuch überdas Genie (von Rcscwiy ) im :ten Bd.S. >z>. und im zte» Bd. S. 1 u. f. derSamml. vermischter Schriften, Beel.1760. z. vergl. mit dem srten der bitte»ratnrbr. Th. 6. S. ori. —> Vom Genie,eine Mhandl. von C. F. sslögcl, im itenSt. des ersten Bandes der VermischtenBeute, zur Philosophie und den sch. Wis.seusch. Brest. 1762. 8. und nachher in s.Geschichte des menschl. Verstandes, S.ic>u. f. der MSg. von >76;. vergl. mit demz>7tcn Litteraturbr. Th. S. 2,. (DemVers, zu Folge hat ein Mensch Genie,„wenn das Verhältniß seiner Eekcnntniß-„vermögcn so beschaffen ist, daß alle Str-aten desselben dahin übereinstimmen, daß„sie eine Fähigkeit zu einer merklichen„Größe erheben, und ihr hie übrigen„gleichsam zu Gebote stehen, und nur da„zu seyn scheinen, ihr als HülfSmittcl zu„dienen, und ihren Glanz zu erhöhen.)"lieber das Genie, der aitc Äbschn. in I.Riedels Theorie der sch. Künste und Wis-sensch. S. zzi, der Anst. von 17S7. (OerVerf. unterscheidet das Genie überhaupt,von einem besondern Genie dadurch, daßdas erster? gewisse Dinge gut und leicht zuverrichten vermag, welche andre mit vie-ler Mühe nur schlecht machen, und daßdas letztere nur auf eine Class^dcrsclbcn cin-

G e s

geschränkt Ist. Dieses letztere theilt er wiederin den philosophischen Ttopf, in daSpractiscke Genie und den schönenGeis? ab.) — Versuch über dicPrüsunzder Zähigkeiten (von Eh. Garve) im 8tcnBde. der Neuen Bibl. der schönen Wis«scnsch. und in der Sammlung s. Philos.Schriften, l'eipz. 177?. 8. — Vom Geniein den schönen Künsten, eine Abhaudl.von Ioh. Ad. Schlegel, im -tcn Bde. s.Barteuz-, S. 1 U. f. Ausg. von 1770.—.Gedanken vom Genie, von Ioh. Andr.Ben. Bcrgsträßcr, Hanau 1770. 4. -—-Im Sophrou, oder von der Bestimmungdes IünglingcS für dieses beben, 177z. 8.findet sich eine Prüfung der Fähigkeitendes Menschen überhaupt. — Versuch überdaS Genie, von Een. Carl Wieland, bcipz.1779.8. — Vom-Genie, der-olrAbsch».in I. L. Königs Philosophie der schönenKünste, Nürnb. 1784. 8. G. zo>. (DerVerf. schränkt „sich auf dasRunstgenis„ein und erklärt dieses als das Vermv«„gen, Kunstwerke zu produeiren, die sich„durch neue, und von außerordentlicher„Kraft zeugende Vollkommenheiten merk-lich auszeichnen.") — Vom äst her lüdenGenie und filnen Eigenschaften, hanteltder ite Abschn. §. ;8 u. f. der Einleitungvon GängS Acsthetik, Salzb. 178;. 8.S. 88 n. f. (Genie ist dem Verf. „ein„merklich hoher, ausgezeichneter Grad„von GristeSsähigkcitcn, die das Subject,„in deni sie vorhanden sind, zum Hervor-bringen vorzüglicher Werke geschickt ma-nchen; und die Bestandtheilc desselben,„eine leichte, ausgebreitete lebhafte Phan-tasie, und eine fertige, starke, auSgc-„dchnte Dichrkrast.)"

Gesang.

Es ist nichts leichters, als den Un-terschied zwischen Gesang und Redezu fühlen, gleichwohl sehr schwer ihnzu beschreiben. Veyde sind eine Fol-ge verschiedener Tone, die sich sowoldurch Hohe und Tiefe, als durch ih-re besondere Bildung von einanderunterscheiden. Doch scheinet es, daß