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lculpr. s I^!or. ?,e22s 17044 s. 17 Bl.— Die Galleric im Pallastc Painphili zuRom, gcm> von Piet. Beeetnio dl Cor-tonn, gest. von C. Cesio, s. >;Bl. BonG. Audraa, f. >üBl. Don Chr. Kolb,Augsb. 16 Bl. — Die Ealienc im Pal-laste Sachctti ebend. gem. von ebend. undgest. von Fil. Carocci, s. 8Bl. Bon Ger.Audralst, >668. s. z Bl. — bteroicse
virruriz ImsF. sstoreucioe in seciidusMZAni Ouc. blerrurisc, in rridu» cs-mcriz govis, ioisrris ec Veneeis, vonebend. Künstler, und gest. von Bloemart,Simon, Blondeau, u.a.m. Rom 1691.s. e;Bl. — — Us groncie GsIIeriest-: Verssilleg ec les cleux Lslvnz, guit'sccompsgncnr, pcinre p. Lli. leLrun, cieC. s>. st. k. IVIgste, gl-, p. lesincilleure kolairres, sor. 1752 s. Überh.52 Vl. Auch ist eine besondre Lxplicsr.stes s»bl. ste la Gsl. ge Vertsilles,p. Ilsinksnr, lH 1687. 4. vorhaN'den. — Us gerire Lolerie cl'^pollonsu Uauvie, peinre p. s.d. le Liuu,p. Lim. konsn! cle Lr. ^nä,e s.41 M. — Die Gasteric cie > ^purdcvsest blerculc IN dem Hotel Chastelet ist be-reits vorher angezeigt. — I.s (Lailerie<tu ?»lsis cie I.uxemdourg, peince p.?. p. llubcne, ?sr. 171-z. 5. aq Bl.—U. v. a. M.
Ganz.
(Schöne Künste.)
V?an nennet dasjenige Gan?, vondein kein Tbcil abgebrochen, oderwas nicht selbst ein Theil einer an-dern Sache ist. Nach diesem Be-griff ist ein Gegenstand ganz, dessenSchranken überall so bestimmt sind,daß jeder hinzugesetzte Theil etwasfremdes und überfiüßiges, jeder da-von genommene aber einen Mangelanzeigen würde. So ist ein Dreyck,ein Zirkel, oder jede einen Raum ein-schließende Figur ein Ganzes, weilihr Umriß den Raum völlig begränztoder einschließt, so daß alles, wasman hinzusetzen wollte, außer dem
Raum läge, hingegen jeder von demUmriß weggenommene Theil sogleicheinen Mangel anzeigen würde. Ei-ne gerade Linie hingegen ist nichtsGanzes; man kann sie nach Beliebenverlängern oder verkürzen, das ist,Theile hinzusetzen und davon nehmen,ohne den Begriffdcs Ueberflnsses oderdes Mangels zu crweken: sie ist keinGanzes, weil ihre Schranken nichtbestimmt sind.
Hieraus laßt sich abnehmen, daßzweyerley Bedingungen erfodcrt wer-den, um einen Gegenstand zu einemGanzen zumachen, nämlich: eine un-unterbrochene Verbindung dcrThcile;und eine völlige Vegranznng des Ge-genstandes. Durch die Verbindungwerden die Theile in einen Gegenstandzusammengefaßt, und durch die völ-lige Beschränkung wird dieser Gegen-stand gan?. Verschiedene neben ein-ander gesetzte Punkte erscheinen nichtals Ein Gegenstand; sobald manaber durch alle Punkte eine Linie zieht,und sie dadurch verbindet oder zu-sammenhangt, so machen sie nun eineLinie, oder einen Weg aus; itzt sindsie Eines, aber darum kein Ganzes.Ist aber diese Linie ain Anfang undEnde begranzt, so wird sie zu einemGanzen. Folgende lateinische Buch-staben 1', I, werden in der Runi-schcn Schrift so bezeichnet, >.
Keiner dieser letztem Buchstaben istein Ganzes, weil die Striche keineBcgranzung, das ist, weder Anfangnoch Ende haben; man kann jedenverlängern oder verkürzen, ohne dasgeringste in seiner Art zu andern.Dieses kann man mit keinem der la-teinischen Buchstaben thun, weil je-,der Strich darin seine Begranzunghat. Darum sieht man, daß sieganz sind, welches man an den Ru-nischcn nicht sieht.
Aristoteles hat schon angemerkt*),daß das Unbeschrankte nicht ange-T 2 nehm,
") RNeror. I.. III. c. Z.