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1 (1794)
Entstehung
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540
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'545 V. Abschn. Mineral. Sauren u. ihre Verbind.

als mit der Salpetersäure. Auch vou deu Alkalien undder Thonerde wird die Flußspathsäure durch die Salpe-tersäure ausgetrieben; nach Bcrgmans Erfahrung abernicht vou der Schwererde und Talkerde. Diese Sacheverdiente in der That nähere Prüfung und wiederholteVersuche mit reiner Flußspathsäure.

h. 878.

Wenn sich aber die von Bcrgman angenommeneStufenfolge in der Verwandtschaft der Alkalien und Er-den zu den Säuren bestätigt, so müßte vermöge der eig-nen Verwandtschaft der Salpetersäure durch eine doppelteWahlanzichuug zersetzt werden: das flußspathsäure Ge,rvachsalkali durch Rhomboidalsalpeter, salpetersaurcsAmmoniak, salpetersaure Kalkerde, Talkerde, Schwcr-erde und Thoucrde; das flußspathsäure Mmeralalkalidurch salpetersaureö Ammoniak, salpetersaure Kalkcrde,Talkerde, Schwererde und Thonerde, nicht durch pris-matischen und rhomboidalischen Salpeter; der Fluß,sparksalmiatz durch salpetcrsaure Schwererde, Talkerdeund Thoncrde. Der Flußsparh selbst ist wegen seinerUnauflösbarkeit im Wasser auf nassem Wege keiner Zer-setzung durch salpetersaure Salze fähig. Die flußjparh,säure Talkcrde hingegen würde zerlegt werden durch sal-petersaure Schwcrerde; die flußspathsäure Thonrrdedurch salpccersaure Talk - und Schwcrerde; die fluß,sparhsäure Gchwererde drirch keines der erwähntensalpetersauren Neutral- und Mittelsalze.

Wechselseitige Verwandtschaften der Flußspathsäureund Salzsaure gegen Alkalien und Erden.

§- 8?y-

Der Salzsäure muß die Flußspathsäure ebenfalls inihrer Verwandtschaft zur Kalkerde, zu den Alkalien und

zur