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IV. Abschnitt.
c) s.abradorische-Hornblende. (0 ,2z Thon.; 0,5: Kiesel.;
0,06Talk.; 0,07Kalk.; 0,17Eisen. Hc)-er.)ä) Basaltische -Hornblende. (0,27 Thon.; 0,58 Kiesel.;
o,oi Talk.; 0,09 Eisen. Bergman.)iL) "Wackc. (0,14 Thon.; c>,6z Kiesel.; 0,07 Kalk.; 0,16Eisen. lViihermg.)
19) Basale. (0,15 Thon.; o,;oKics.; 0,02 Talk.; 0,08 Kalk.;
0,25 Eisen. Bergman.)
20) A.ava. (0,22 Thon.; 0,69 Kiesel.; 0,^9 Eisen. Bcrgm.)
21) Elmstein. (0 ,82 Thon.; 0,11 Kiesel.; 0,04 Kalk.; 0,01
Eisen. Achard.)
22) Grünerdc.
23) Steinmark,
->) ^erreibliches Stcinmark.b) verhärtetes Srcmmark.
24) Bergseife.
25) Gelberde.
Sonst verschafft man sich auch die Thonerde ausdem Alaun, worin sie mit der Schwefelsaure verbunden ist,und aus dessen Auflösung im Wasser man sie durch Alka-lien auf eine ahnliche Art fallet, als vorher bey der Talk-erde aus dem Bittersalze (Z. 370.) angegeben worden ist.Indessen halt es schwer, sie hierbei) frey von Schwefelsau-re zu bekommen. Uebrigens hat die Thoncrde eben daherauch den Namen der Alaunerde erhalten (H. 373.).
Reinigung der Thonerde ans dem Alaun von der anhangendenVitriolsäure; in Richter's Abhandl. über die neuerenGegenstände der Chemie, St. II. S. izo. ff.
Die aus der Auflösung in Sauren, oder aus dkmAlaun niedergeschlagene Thonerde ist, so lange sie nochnicht trocken geworden ist, ungemein fein, schlüpfrig,und von gallertartigem Ansehen; und daher rührt auchihr langsames Setzen. Beym Austrocknen zieht sie sichsehr zusammen; und wenn jenes nicht in starker Hitze
§- Z75-