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IV. Abschnitt.
aber mit der Kalkerde, und Herr Achard erhielt aus-Theilen der letztern und > Theile der crstern, ein gelbes,fencrschlagendcs Glas; auch mitKieselcrde und Kalkerdezusammen fließt sie, wenn die letztere im größer« Vor-haltniß zugesetzt worden ist. Die Alkalien wirken auftrockncm Wege nicht leicht auf die Bittcrsalzcrde; mitviermal so vielem fein gestoßenen grünen Glase vermengtgiebr sie im Schmelzfeuer eine porzellanalznliche Masse,die mit dem Scahl Feuer schlägt.
Ztckardj, oben (§. z66.) angeführte Schrift S. z8z. 441,Gorrling, in Grcn's Iomn. ver Ph^fl S. 21z.
T h o n e r d e.
§- Z7Z.
Die Thsnerde oder Alaunerde (>Xr^Ng, 1>rrs
srAiNsaen, nlaminiz, alaminsriz, "^) wacht
einen Bestandrheil des Zhones und der Thonarten aus;und hat eben davon ihren Namen. Sie muß aber mitdem Thon selbst nicht verwechselt werden, worin sie zwarwesentlich enthalten, aber immer mit Kieselerde zugleichverbunden ist. Sie ist von den einfachen Erden bis jetztdie einzige, die man im reinen Zustande angetroffen hat.Sie findet sich als solche hier in Halle im Garten desPädagogiums.
Zu den Thonartcn rechnet man folgende mineralogisch - einfacheFossilien, von denen freylich manche eher zu den Kieselartengebracht werden müßten. a. a. O. S. 6. ff.)
1) Reine Thoncrve.
2) Poi;cllancivc. (Thonerdc. Kieselerde.)
Z) Gemeiner Thon. (Thonerdc. Kieselerde. Mit oder ohneEisen.)
g) Topfcrthon.
b) Verhärteter Thon.
c) Schicfcrthon.
4) Jaspw,